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Zitate von Schiller - Gedichte von Schiller

Zitate Schiller

Zur Person

Johann Christoph Friedrich von Schiller wurde am 10. November 1759 in Marbach am Neckar geboren. Er starb am 9. Mai 1805 in Weimar.

Er gilt als der bedeutendste deutsche Dramatiker und war auch als Lyriker erfolgreich. Von ihm stammen beispielsweise die berühmten Werke „Kabale und Liebe“ oder „Maria Stuart“

Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.

Autor: Friedrich von Schiller

Ich fürchte nichts - nichts - als die Grenzen deiner Liebe.

Autor: Friedrich von Schiller

(Kabale und Liebe)

Der Schein regiert die Welt und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.

Autor: Friedrich von Schiller

Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich.

Autor: Friedrich von Schiller

Strebe nach Ruhe, aber
durch das Gleichgewicht,
nicht durch den Stillstand
deiner Tätigkeit.

Autor: Friedrich von Schiller

Nicht Fleisch und Blut, das Herz macht uns zu Vätern.

Autor: Friedrich von Schiller

Es reden und träumen die Menschen
viel von besseren Tagen,
nach einem glücklichen, goldenen
Ziel,
sieht man sie rennen und jagen.
Die Welt wird alt und wieder jung,
doch der Mensch erhofft
Verbesserung.

Autor: Friedrich von Schiller

Früh übt sich, was ein Meister werden will.

Autor: Friedrich von Schiller

(Wilhelm Tell)

Man kann den Menschen nicht verwehren zu denken, was sie wollen.

Autor: Friedrich von Schiller

Der Mut wächst mit der Gefahr; die Kraft erhebt sich im Drang.

Autor: Friedrich von Schiller

(Die Räuber)

Der Starke ist am mächtigsten allein.

Autor: Friedrich von Schiller

(Wilhelm Tell)

Nur Beharrung führt zum Ziel, nur die Fülle führt zur Klarheit und im Abgrund wohnt die Wahrheit.

Autor: Friedrich von Schiller

Wer etwas Großes leisten will, muss tief eindringen, scharf unterscheiden, vielseitig verbinden und standhaft beharren.

Autor: Friedrich von Schiller

Alles Göttliche auf Erden
ist ein Lichtgedanke nur.

Autor: Friedrich von Schiller

Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet.

Autor: Friedrich von Schiller

Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.

Autor: Friedrich von Schiller

Allen gehört, was du denkst; dein eigen ist nur, was du fühlest. Soll er dein Eigentum sein, fühle den Gott, den du denkst!

Autor: Friedrich von Schiller

Das Wort ist frei. Die Tat ist stumm, der Gehorsam blind.

Autor: Friedrich von Schiller

(Wallenstein)

  • gepostet von Blubb | 

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.

Autor: Friedrich von Schiller

(Wallenstein)

  • gepostet von Blubb | 

Es ist nichts als die Tätigkeit nach einem bestimmten Ziel, was das Leben erträglich macht.

Autor: Friedrich von Schiller

  • gepostet von Suse | 
  • Thema: Leben

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