Vertrauen
Vertrauen ist die Annahme, dass Entwicklungen einen positiven oder erwarteten Verlauf nehmen. Dieses Merkmal unterscheidet Vertrauen von Hoffnung.Vertrauen beschreibt die Erwartung an Organistationen und Bezugsperson, dass auch weitere Handlungen von gemeinsamen Werten oder moralischen Vorstellungen getätigt werden. Anbei finden Sie Sprüche, Gedichte und Zitate zum Thema Vertrauen.
Volles Vertrauen zu einem geliebten Menschen zu haben, ist wie das Urvertrauen eines Kindes zu seiner Mutter; es weiß instinktiv, daß es immer geliebt wird, auch wenn es Fehler macht.
Autor: unbekannt
Zwei schwarze Vögel kreisen am
alltagsgrauen Himmel hinter Wolken,
an ihren Flügelschlägen erkenne ich
ihre Liebe zueinander. Zwischen den
Spannweiten ihrer Schwingen tanken
sie Luft füreinander, lassen sie Wind
werden durch ihre Kraft. Und in jenem
Wind wird der andere getragen.
Autor: unbekannt
Die Liebe zwischen zwei Menschen
lebt von den schönen Augenblicken.
Aber sie wächst durch die schwierigen Zeiten,
die beide gemeimsam bewältigen.
Autor: unbekannt
In deine Augen schauen, dir alles
anvertrauen, jede Freude teilen mit dir,
alle Schmerzen überwältigen wir.
In deinen Augen versinken, in deiner Liebe fast
ertrinken, das wünsch ich mir von dir,
zusammen - wir !
Autor: unbekannt
Auf der Suche nach mir selbst, nach meinem
eigenen Ich, fand ich den Menschen,
der mir helfen wird, mich selbst zu verstehen,
und der mich trotzdem mein Leben leben läßt.
Autor: unbekannt
Liebe ist, wenn es Spass macht, treu zu sein.
Autor: unbekannt
Liebe ist auf die Ewigkeit hin angelegt. Zwar kann sie bei
Enttäuschung, Gleichgültigkeit, Vernachlässigung und ähnlichem
abnehmen oder ganz vergehen. Doch wie der Mensch sich ein ewiges
Leben ersehnt, kann er sich auch mit dem Gedanken einer
Vergänglichkeit der Liebe nur schwer abfinden.
Autor: unbekannt
Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es
zerstört, so kommt es so bald nicht wieder.
Autor: unbekannt
Traue nie den Worten einer Person, die dich liebt. Denn sie lügt.
Einem Fremden kannst du trauen, denn er hat nichts zu verlieren.
Autor: unbekannt
Der Glaube ist wie die Liebe: Er läßt sich nicht erzwingen. Daher ist es ein mißliches Unternehmen, ihn durch Staatsmaßregeln einführen oder befestigen zu wollen.
Autor: Arthur Schopenhauer
Jeder Mensch liegt so in Gottes Hand,
als wäre er seine einzige Sorge.
Autor: unbekannt
Wir können Gott mit dem Verstande suchen,
aber finden können wir ihn nur mit dem Herzen
Autor: Josef von Eötvös
Und plötzlich weißt du:
Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen
und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.
Autor: unbekannt
Wer dein Schweigen nicht versteht, versteht deine Worte auch nicht.
Autor: unbekannt
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