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Menschen

Das Wort "Mensch" kommt von dem latainischen Wort "Homo sapiens" und bedeutet "Der wissende Mensch". Über Menschen gibt es viel zu erfahren, wir unterscheiden uns je nach Herkunkft nach dem Aussehen, der Kultur, dem Glauben, der Lebensphilosophi und der Art zu leben. Unsere User haben Sprüche, Gedichte und Zitate zum Thema Menschen und Mensch sein gepostet. Schauen Sie sich doch mal um.

Es gibt zwei Arten von Freunden:
Die einen sind käuflich, die anderen sind unbezahlbar.

Autor: unbekannt

Der Sieger hat viele Freunde, der Verlierer gute!

Autor: unbekannt

Nimm dir Zeit für deine Freunde, sonst nimmt dir die Zeit deine Freunde.

Autor: unbekannt

Was ein hohes C ist,
bestimme ich.

Autor: Placido Domingo

Die wesentlichen Dinge, um in diesem Leben Glück zu erlangen sind: etwas zu vollbringen, etwas lieben und auf etwas zu hoffen.

Autor: Joseph Addison

Gerson Bleichröder,
Finanzberater Bismarcks und
1872 geadelt, gab sich,
wie die Bankiers überhaupt,
sehr patriarchalisch.
Bei einer Silvesterfeier wagte es
einer seiner Mitarbeiter,
ihn darauf aufmerksam zu
machen, daß in diesem Moment
das Neue Jahr begonnen habe.
Darauf Bleichröder:
"In diesem Haus bestimme ich,
wann Mitternacht ist!"

Autor: unbekannt

Um erfolgreich spekulieren zu können,
braucht man Kapital, Mut und ein gutes
Urteilsvermögen!

Autor: Philip L.Carret

Der Mensch hat dreierlei
Wege klug zu handeln:
erstens durch Nachdenken,
das ist der edelste; zweitens durch
Nachahmen, das ist der leichteste;
drittens durch Erfahrung, das ist
der bitterste...

Autor: Konfuzius

Am auffälligsten unterscheiden sich die
Leute dadurch, daß die Törichten immer
wieder dieselben Dummheiten machen,
die Gescheiten immer wieder andere.

Autor: Karl Heinrich Waggerl

Zu stark geschminkt und zu
wenig bekleidet ist bei den
Frauen immer ein Zeichen der
Verzweiflung.

Autor: Oscar Wilde

Das schwache Geschlecht ist stark genug,
das starke Geschlecht schwach zu machen.

Autor: unbekannt

Das Essen ist eine ungerechte Sache. Jeder Bissen bleibt höchstens zwei Minuten im Mund, zwei Stunden im Magen, aber drei Monate an den Hüften.

Autor: Christian Dior

Wo Verstand und Herz zugleich sich regen,
bringt der Fleiß Erstaunliches zuwegen.

Autor: unbekannt
(Deutsches Sprichwort)

Den Fortschritt verdanken wir
den Nörglern.
Zufriedene Menschen wünschen
keine Veränderung!

Autor: Herbert George Wells

In der Physik oder der
Mathematik gibt es einen steten
Fortschritt: Jede Generation von
Physikern baut auf den
Erkenntnissen auf,
die die vorherige Generation
gewonnen hat.
In der Wirtschaft und der Politik
scheint das anders zu sein -
hier macht jede Generation die
Fehler früherer Generationen
von neuem.

Autor: Wolfram Engels

Den Fortschritt erkennt man daran, daß die Flüge immer kürzer werden, die Autofahrten zum Flughafen immer länger.

Autor: Alberto Sordi

Mit Freunden scherz und lache, aber nie Geschäfte mache.

Autor: unbekannt
(Alte Deutsche Weisheit)

Sei vorsichtig damit, Freunden Geld zu leihen.
Du könntest beides verlieren.

Autor: unbekannt

Ein Freund ist einer,
vor dem man laut denken darf.
Ein Schmeichler ist ein Freund,
der dir unterlegen ist, oder vorgibt es zu sein.

Autor: unbekannt

Mein Vater sagte immer,
wenn man bei seinem Tod
fünf echte Freunde hat,
dann kann man mit seinem Leben
zufrieden sein.

Autor: Lee Lacocca

Mit Geld kann man sich viele Freunde kaufen -
aber selten ist einer seinen Preis wert.

Autor: Josefine Baker

Der alte Freund sei nicht geschmäht!
Man weiß nicht, wie der neue gerät.

Autor: unbekannt

Der ist reich, der Freunde hat.

Autor: unbekannt

Freunde sind wie Sterne. Du kannst sie nicht immer sehn, aber du weißt,
dass sie immer für dich da sind.

Autor: unbekannt

Wo immer du bist, was immer du tust, ob du lachen oder weinen musst.
Ob dich jemand liebt oder alle dich hassen,
auf mich kannst du dich immer verlassen.

Autor: unbekannt

Wollt nur mal sehen, wie es dir geht, ob deine Welt sich noch richtig dreht.
Und hast du mal Tränen im Gesicht, hier ist ein Freund, der dich nicht vergisst.

Autor: unbekannt

Freundschaft ist, wenn man laut denken darf.

Autor: unbekannt

Ein Freund ist jemand, der die Melodie deines Herzen kennt und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast.

Autor: unbekannt

Beim Gelde hört die Freundschaft auf.

Autor: unbekannt

Wer einen Freund hat braucht keinen Spiegel.

Autor: unbekannt

Liebe ist das Geschenk der eigenen Person an eine andere - ein
Geschenk, das nicht zum Verlust führt, sondern zur Erfüllung.

Autor: unbekannt

Jedes Menschen Liebe ist anders, so wie auch jeder Mensch ein anderer
ist.

Autor: Christian von Kamp

Und wenn uns viele Meilen trennen, bin ich froh, dass wir uns kennen. Du gehörst zu den Menschen die man nie vergisst.
Weil du was besonders bist.

Autor: unbekannt

Wer die Menschen so behandelt,
wie sie sind,
der macht sie damit schlechter.
Wer aber die Menschen so behandelt,
wie sie sein könnten,
der macht sie damit besser.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Gehe mit den Menschen
wie mit Holz um,
um eines wurmstichigen Stückchens
würdest du nie den ganzen
Stamm wegwerfen.

Autor: unbekannt
(Chinesisches Sprichwort)

Ich will dich lieben ohne dich festzuhalten,
will mir ein Urteil bilden ohne dich zu verurteilen,
will dir nahe sein ohne in dich zu dringen,
will dich ermutigen ohne dich zu überfordern,
will von dir gehen ohne Schuldgefühle,
will an dir Kritik üben ohne dich zu verletzen,
und will dir helfen ohne dich abhängig zu machen.
Wenn ich dasselbe von dir erfahren kann,
dann können wir uns wirklich begegnen
und einander bereichern.

Autor: unbekannt

Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, so sie professieren, ehrliche Leute sind.

Autor: Friedrich I

Dem Menschen einen Glauben schenken heißt, seine Kraft verzehnfachen.

Autor: Gustave Le Bon

Ursprünglich eignen Sinn laß dir nicht rauben,
woran die Menge glaubt, ist nicht zu glauben.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Im Alter haben Erinnerungen
denselben Stellenwert wie in der
Jugend die Träume.

Autor: Erna Behrens-Giegl

Ab einem gewissen Alter fängt man an, die richtigen Fragen zu stellen.

Autor: Shirley MacLaine

Alte Gewohnheiten legen sich nicht so leicht ab wie alte Hemden.

Autor: unbekannt

Man kann den Charakter eines
Menschen danach beurteilen,
wie er diejenigen behandelt,
von denen er weder Vorteil
noch Nutzen hat.

Autor: unbekannt

Damit man selbst sich finden kann, muß
auch die Richtung stimmen. Und selbige verlangt
auch mal gegen den Strom zu schwimmen.
Profil bekommt man nämlich nur bei Wahrung des
Gesichts. Denn etwas voller Ecken ist mehr als
ein rundes Nichts.

Autor: unbekannt

In dem Augenblick, wo man andere Menschen
schlecht macht, will man selber besser stehen.
Und man merkt nicht, daß man in diesem
Augenblick selber schlecht ist.

Autor: unbekannt

Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist
oft zu klein für wichtige Arbeiten.

Autor: unbekannt

Eine Bilanz ist nicht das, was ist
- sondern das, was gemacht wird.

Autor: unbekannt

Eine Bilanz ist das, was sich
nach besten Wissen und Gewissen
nicht mehr verstecken läßt.

Autor: unbekannt

Der Teufel hat die Börse
erfunden, um die Menschen dafür
zu bestrafen, daß sie glauben,
wie Gott, aus dem Nichts etwas
schöpfen zu können.

Autor: unbekannt

Einer Straßenbahn und einer
Aktie darf man nie nachlaufen.
Nur Geduld:
Die Nächste kommt mit Sicherheit.

Autor: unbekannt

Banken leihen ihren Kunden
Geld, wenn sie nachweisen können,
daß sie es nicht brauchen.

Autor: unbekannt

Wer zu spät an die Kosten
denkt, ruiniert sein Untemehmen.
Wer immer zu früh an die Kosten
denkt, tötet die Kreativität.

Autor: unbekannt
(Phillp Ronnlhol *1916)

Den Stolz hat man umsonst,
das Brot muß man kaufen.

Autor: unbekannt

Reich wird man nicht von Geld, das man verdient,
sondern von Geld, das man nicht ausgibt!

Autor: Henry Ford

Der erfahrene Unternehmer
zu einem aufstrebenden
jungen Mann:
"Das Geheimnis des Erfolgs ist,
zur rechten Zeit seine Chancen
zu nutzen!"
"Ja, aber wann weiß ich,
wann die rechte Zeit ist?"
"Das ist das Geheimnis des
Erfolgs!"

Autor: unbekannt

Wer niemals ganz unten war,
kann auch nicht beurteilen,
was es heißt, oben zu sein.

Autor: unbekannt

Erfolg ist etwas Sein, etwas
Schein und sehr viel Schwein.

Autor: unbekannt

Um Erfolg in der Welt zu
haben, muß man närrisch
scheinen und weise sein.

Autor: unbekannt

Wenn du einmal Erfolg hast,
kann es Zufall sein.
Wenn du zweimal Erfolg hast,
kann es Glück sein.
Wenn du dreimal Erfolg hast,
so ist es Fleiß und Tüchtigkeit.

Autor: unbekannt
(Sprichwort aus der Normandie)

Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.

Autor: Antoine de Saint-Exupéry

Mein Dank gilt allen,
die mich durch ihr Nichtstun
haben gewähren lassen.

Autor: Heinz Nirdorf

Eine Maschine kann die Arbeit
von fünf gewöhnlichen
Menschen leisten,
aber sie kann nicht einen einzigen
außergewöhnlichen ersetzen.

Autor: Elbert Hubhard
(1856-1915, amerik.
Schriftsteller)

Je klüger man wird,
desto weniger Dinge erscheinen
selbstverständlich.
Großes entsteht aus kleinen
Bausteinen. Der ganz große
Erfolg ist meistens eine Summe
von Kleinigkeiten.
Leute, die sagen, man soll sich
nicht über Kleinigkeiten aufregen,
haben mit Sicherheit noch nie
eine Mücke im Schlafzimmer
gehabt. Eine Mücke im Auge
kann auch einen Elefanten zum
Weinen bringen.

Autor: unbekannt

Ein Mißerfolg wandelt
sich in einen Erfolg,
wenn wir daraus lernen.

Autor: unbekannt

Die Dinge sind nie so wie sie sind.
Sie sind immer das, was man aus ihnen
macht.

Autor: unbekannt

Es gibt keine Zufälle, es fällt zu, was fällig ist.

Autor: unbekannt

Achtung verdient, wer vollbringt, was er vermag.

Autor: Sophokles

Der Preis der Größe heißt Verantwortung.

Autor: Winston Spencer Churchill

Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden.

Autor: unbekannt

Management ist nichts
anderes als die Kunst,
andere Menschen zu motivieren.

Autor: Lee Lacocca
(*1924, amerik.
Automobilmanager)

Hier liegt ein Mann, der es
verstanden hat, bessere Leute,
als er selbst war, in seinen Dienst
zu stellen.

Autor: unbekannt
(Auf dem Grabstein von Andrew
Carnegie, 1835-1919
amerik.Unternehmer)

Die schönen Tage sind das Privileg der Reichen,
aber die schönen Nächte sind das Monopol der Glücklichen.

Autor: Johann Nepomuk Nestroy
(Dichter)

Im Glück kennen Dich
deine Freunde, im Unglück
kennst Du sie.

Autor: unbekannt

Wer einen Tag glücklich
sein will, soll sich betrinken.
Wer einen Monat glücklich
sein will, soll ein Schwein
schlachten.
Wer ein Jahr glücklich sein
will, soll heiraten.
Wer ein Leben glücklich sein
will, muß seinen Beruf lieben.

Autor: unbekannt

Das Glück begegnet mir, wann es will. Ich kann es nicht
herbeizerren oder festhalten. Es kommt zu mir, ohne sich
anzukündigen. Wenn es da ist, verschönt es mir den ganzen
Tag und vielleicht auch den nächsten. Schon die Erinnerung
daran macht mich froh.
Augenblicke des Glücks können mein ganzes Leben
verändern.

Autor: unbekannt

Träume von einem Leben in Wohlstand, Sehnsucht danach,
schöner oder erfolgreicher zu sein, ist das der Weg zum Glück?
Ich glaube das Glück liegt viel näher. Es kommt zu mir, wenn ich
mein Leben und mich selbst annehme, wenn ich meine wahre
Schönheit erkenne und lerne, mit meinen Möglichkeiten zu
leben.

Autor: unbekannt

Ich lebe, ich denke, ich schlafe mich aus, ich esse mich satt,
ich lache laut oder leise, ich betrachte die Welt mit großen,
neugierigen Augen, ich habe Freunde, ich erinnere mich an
wuderbare Reisen und Erlebnisse, ich höre anderen zu und
erzähle selbst gerne, ich atme tief ein - ist das alles denn
gar nichts?

Autor: unbekannt

Viele Menschen versäumen das kleine Glück,
während sie auf das Große vergebens warten.

Autor: unbekannt

Das Glück ist die Harmonie, in der wir zu den Dingen,
die uns umgeben, stehen.

Autor: unbekannt

Das sind die Starken der Welt: die unter Tränen lachen,
eigene Sorgen verbergen,
und andere glücklich machen.

Autor: unbekannt

Die Menschen werden nicht
durch die Dinge die passieren
beunruhigt, sondern durch die
Gedanken darüber.

Autor: Epihret

Das, was jemand von sich
selbst denkt, bestimmt sein
Schicksal.

Autor: unbekannt

So wie die Gedanken sind,
ist auch der Charakter,
denn die Seele wird von den
Gedanken geprägt.

Autor: unbekannt

Das, was wir tun, ist für unsere
Zukunft weniger wichtig als das,
was wir denken.

Autor: Philip James Bailey

Eine gesscheite Frau hat
Millionen geborener Feinde - alle dummen Männer.

Autor: unbekannt

Wenn die Frauen aus Glas wären, sie blieben doch
undurchschaubar.

Autor: unbekannt

Frauen haben für die Entwicklung des
Führungsnachwuchses eine große Bedeutung. Ohne sie gäbe es überhaupt keinen.

Autor: unbekannt

Die Frauen bemühen sich,
den Mann zu ändem,
und jammern dann,
daß er nicht mehr der alte ist.

Autor: unbekannt

Eine schöne Frau gehört der Welt, eine häßliche dir allein.

Autor: unbekannt

Das Leben eines Menschen ist
das, was seine Gedanken daraus
machen.

Autor: Marc Aurel

Auch emanzipierte Frauen
wollen Männer bewundern, sie
wollen bewundert auf sie
herabschauen.

Autor: Friedhelm Franken

Zu jungen Frauen sage ich
jetzt immer: Wenn ich Sie letzte
Woche getroffen hätte, da wäre
was los gewesen! Heute bin ich
leider schon zu alt.

Autor: Marcello Mastroianni

Frau zu sein ist schwer.
Man muß denken wie ein Mann,
sich benehmen wie eine Dame,
aussehen wie ein Mädchen und
schuften wie ein Pferd.

Autor: unbekannt

Konserven-Dosen und
Waschmaschinen haben mehr zur
Befreiung der Frauen beigetragen
als alle Revolutionen bisher.

Autor: unbekannt

Verheiratete Frauen werden
selten entführt, weil niemand
sicher ist, daß das Lösegeld
jemals bezahlt wird.

Autor: unbekannt

Daß die Frauen das letzte Wort haben, beruht
hauptsächlich darauf, daß den Männern nichts
mehr einfällt.

Autor: unbekannt

Der Erwachsene achtet auf Taten, das Kind auf Liebe.

Autor: unbekannt

Als Junggeselle ist der Mann ein Pfau, als Bräutigam ein Löwe und als Verheirateter ein Esel.

Autor: unbekannt

Brüllt ein Mann, ist er dynamisch. Brüllt eine Frau, ist sie hysterisch.

Autor: Hildegard Knef

Denke nicht so oft an das, was dir fehlt,
sondern an das, was du hast.

Autor: unbekannt

Wasser, Mauern, Hindernisse. Was für den einen
unüberwindbar scheint, durchschreitet der andere fast
mühelos. Alles eine Frage der Perspektive.

Autor: unbekannt

Das Geheimnis, mit allen Menschen in Frieden zu leben, besteht in der Kunst, jeden seiner Individualität nach zu verstehen.

Autor: Friedrich Ludwig Jahn

Niemand ist so uninteressant.
wie ein Mensch ohne Interesse.

Autor: Thomas Brown

Rede nur dann über einen anderen, wenn
du dir vorstellen könntest, er würde neben
dir stehen.

Autor: unbekannt

Menschen zu finden, die mit uns fühlen und
empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.

Autor: unbekannt

Es ist ein Glück Freunde zu haben,
Menschen zu kennen, die einen mögen, die zu
einem kommen, zu denen wir gehen können.
Das gibt uns so viel Sicherheit.

Autor: unbekannt

Schön ist es, miteinander zu schweigen,
Schöner miteinander zu lachen.

Autor: Friedrich Nietzsche

Allein sein ist besser als in schlechter Gesellschaft.

Autor: unbekannt

Allein zu sein! Drei Worte leicht zu sagen,
Und doch so schwer, so endlos schwer zu tragen.

Autor: Adelbert von Chamisso
((1781 - 1838), deutsch-französischer Dichter und Naturforscher)

Es gibt vielerlei Lärm.
Aber es gibt nur eine Stille.

Autor: unbekannt

Alles Gescheite ist schon gedacht worden. Man muß nur versuchen, es noch einmal zu denken.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Dem Pöbel muß man weichen, will man ihm nicht gleichen.

Autor: unbekannt

Cogito, ergo sum.
Ich denke, also bin ich.

Autor: Descartes, René

Der Geist der Gewalt ist so stark geworden, weil die Gewalt des Geistes so schwach geworden ist.

Autor: Leonhard Ragaz

Denk an das Aug', das überwacht,
Noch eine Freude dir bereitet;
Denk an die Hand, die manche Nacht
Dein warmes Lager dir bereitet.

Autor: Annette von Droste-Hülshoff

Wer sich vor Misserfolg fürchtet, muss sein Denken auf Erfolg konzentrieren.
Wer sich vor Krankheit fürchtet, muss sein Denken auf völlige Gesundheit richten. Wer in Angst vor einem Unfall lebt, soll seine Gedanken auf die Güte und die schützende Hand Gottes lenken.

Autor: Joseph Murphy

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt, wie der Verstand, denn jeder denkt, dass er genug davon habe.

Autor: unbekannt

Der eigentliche Beweis, daß wir Talent besitzen, ist die Fähigkeit, das Talent in anderen Menschen zu entdecken.

Autor: Elbert Hubhard

Viele Menschen denken, die dächten bereits,
wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen.

Autor: unbekannt

Der Mensch bringt sogar die Wüsten zum Blühen. Die einzige Wüste, die ihm noch Widerstand bereitet, befindet sich in seinem Kopf.

Autor: Ephraim Kishon

Der Mensch kann bei fast allem erfolgreich sein, wenn er unbegrenzte Begeisterung mitbringt.

Autor: Gustav Schwab

Der Mensch lernt, solange er lebt, und stirbt doch unwissend.

Autor: unbekannt

Der Mensch mag noch so dumm sein, er muß sich nur zu helfen wissen.

Autor: unbekannt

Der Mensch von heute hat nur ein einziges wirklich neues Laster erfunden: die Geschwindigkeit.

Autor: unbekannt

Der moderne Kapitalismus braucht Menschen, die reibungslos und in großer Zahl zusammenarbeiten, die mehr und mehr konsumieren wollen, deren Geschmack jedoch standardisiert , leicht zu beeinflussen und vorauszusagen ist.

Autor: Erich Fromm

Am wertvollsten sind die Menschen, die es schaffen, anderen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Autor: unbekannt

Hab gesehen du schautest mich an, so lieb wie ein Mensch nur schauen kann. Kamst in mein Leben wie ein rettender Stern. Ich wollte dir nur sagen: ich hab dich gern!

Autor: unbekannt

Der Irrtum wiederholt sich immerfort in der Tat.
Deswegen muß man das Wahre unermüdlich in Worten wiederholen.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Besser eine Kunst gründlich beherrschen als hundert Künste treiben.

Autor: unbekannt

Der Dilettant verhält sich zur Kunst wie der Pfuscher zum Handwerk.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Das Gesicht ist euch geschenkt,
lachen müßt ihr selber.

Autor: unbekannt

Wenn du lachst, lachen sie alle. Wenn du weinst, weinst du alleine.

Autor: unbekannt

Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz
hat, sondern wo man verstanden wird.

Autor: Christian Morgenstern

Ich sah heut nacht im Traum vor mir ein endlos
weites Feld. Millionen Menschen sah ich dort, aus allen
Ländern der Welt. Ich sah im Traum die ganze
Menschheit einig und befreit von Folter, Haß und
Völkermord für jetzt und alle Zeit.
Ich sah im Traum dieses Menschenheer, bewaffnet wie
zur Schlacht in dichten Reihen aufgestellt um einen tiefen
Schacht. Und auf ein Zeichen warfen sie all ihre Waffen
ab. Granaten, Bomben stürzten tausend Meter tief hinab.
Bald war der Schacht gefüllt mit Kriegsmaschinen bis zum
Rand und Menschen aller Rassen standend lachend Hand in Hand.
Wohl jeder träumt den Traum von Frieden und es kommt die Zeit,
dann wird wie jeder Menschheitstraum:
Der Frieden Wirklichkeit

Autor: unbekannt

Man kann keine Einheit erzielen,
wenn man einander gegenseitig auf
die Füße tritt.

Autor: unbekannt

Ich will Frieden...
... weil Krieg tötet und jeder Mensch doch
nur ein Leben hat!

Autor: unbekannt

Das Geheimnis, mit allen Menschen in Frieden zu leben, besteht in der Kunst, jeden seiner Individualität nach zu verstehen.

Autor: Friedrich Ludwig Jahn

Der Preis für die Freiheit
ist die Ungleichheit.
Der Preis der Gleichheit
ist die Unfreiheit.

Autor: unbekannt

Frei sein heißt, wählen können,
wessen Sklave man sein will.

Autor: Jeanne Moreau

Auf seine Freiheit verzichten, heißt auf seine Menschenwürde, seine Menschenrechte, selbst auf seine Pflichten verzichten.

Autor: Jean-Jacques Rousseau

Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fällt.

Autor: Theodor Körner

Höflichkeit ist wie ein
Luftkissen: Es mag wohl nicht
viel drin sein, aber es mildert die
Stöße des Lebens .

Autor: Arthur Schopenhauer

Man kann immer nur so nett sein, wie der andere es zulässt.

Autor: unbekannt

Der Betrunkene sagt, was der Nüchterne denkt.

Autor: unbekannt

Nichts kann dem Willen eines Menschen trotzen, der sogar seine Existenz aufs Spiel setzt, um sein erklärtes Ziel zu erreichen.

Autor: Benjamin Disraeli
(Romanschriftsteller und zweifach britischer Premierminister)

Die Lüge ist schon dreimal um die Welt bis die Wahrheit sich die Schuhe angezogen hat.

Autor: unbekannt

Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer die Trennung!!
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich !

Autor: unbekannt

Stille Stunden sind die beste Zeit
für klare Entscheidungen.

Autor: unbekannt

Wir sind nicht nur für unser Tun
verantwortlich, sondern auch für das, was
wir nicht tun.

Autor: unbekannt

Wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Autor: Bertolt Brecht

Der Psychiater gleicht einem Mechaniker, der einen Motor repariert, ohne ihn geöffnet zu haben.

Autor: unbekannt

Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.

Autor: Arthur Schopenhauer

Die Mode ist so hässlich, daß man sie alle sechs Monate ändern muß.

Autor: Oscar Wilde

Franz ist wie Marlene Dietrich. Ein alternder Star, den man nach wie vor bewundern muß.

Autor: Otto Rehagel

Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muß man sich fragen: Warum!? Ja, warum? Und was muß man tun? Ihn sich wiederholen!

Autor: unbekannt

Mensch zu sein ist keine Laune der Natur. Es ist die allerbeste Möglichkeit, die Schöpfung zu verstehen und ungetrennt von ihr allumfassende Erkenntnisse zu erfahren. Die Schöpfung gibt dem Menschen die Freiheit, Teil seiner Entwicklung zu sein und sich als solche zu begreifen. Es ist unsere höchste Aufgabe und unsere tiefste Erfüllung, die Ungetrenntheit unserer "Selbst" mit dem "Wir" unserer Schöpfung leben zu lernen.

Autor: Harald Manzei

Alles ist in der Natur verbunden:
Ein Zustand strebt zum andern und bereitet ihn vor.

Autor: Johann Gottfried Herder

Vergiss niemals, dass du nur auf die Welt gekommen bist, um verehrt und geliebt zu werden.

Autor: unbekannt

Wer dein Schweigen nicht versteht, versteht deine Worte auch nicht.

Autor: unbekannt

Der Aufschub ist der Dieb der Zeit.

Autor: Edward Young

Der Morgen ist klüger als der Abend.

Autor: unbekannt

Abstinenzler sind Leute, die niemals entdecken, was sie versäumt haben.

Autor: Marcello Mastroianni

Alle wollen den Gürtel enger schnallen, aber jeder fummelt am Gürtel des Nachbarn herum.

Autor: Norbert Blüm

Autorität wird nur dann nicht angezweifelt, wenn sie sich auf fachliche Leistung und untadelige menschliche Haltung begründet.

Autor: Gustav Heinemann

Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie mal war.

Autor: unbekannt

Es stand ein Grashalm
einst ganz schlicht
auf einer grünen Wiese.
Rekelte sich
hin zum Licht
wollt gern sein wie ein Riese.

Gerade daneben
stand ein Baum
die Krone hoch erhoben,
genau das wär
des Grashalms Traum,
so könnte er sich loben.

Als Grashalm jedoch,
so winzig klein,
fällt er doch niemanden auf.
Als Baum wie dieser,
das wäre fein,
wär er ganz oben auf.

Ein altes Gras
fragte ihn:
"Wie dumm kannst Du nur sein?
Du bist ein Grashalm
akzeptiere das,
Grashalm zu sein ist fein."

Mürrisch war der Halm trotz dessen:
"Die Worte sind nicht genug.
Andauernd werden wir
von den Kühen gefressen.
Das Leben ist ein Betrug."

Der alte Grashalm
darauf hin
mahnend ein Blatt erhob:
"Wir wachsen nach,
das ist doch wunderbar.
Zu leben ist ein Lob.

Wir spenden uns
für anderes Leben,
den Kühen geht es gut.
Wir leben weiter,
zu Licht zu streben,
die Erde uns lieben tut."

Der trotzige Grashalm
sich schweigend verzog,
die Worte gingen an ihm vorbei.
Er träumend sich
im Winde bog,
die Belehrung war ihm einerlei.

Alsbald kam die Zeit,
wo die liebe Sonne
ihre Kraft verlor,
der Baum ließ bunte
Blätter fallen,
der Wind trug sie empor.

Ein Sturm kam auf
mit großer Stärke,
riesig war seine Kraft,
die Gräser sich schützend
über einander legten,
auf das der Sturm sie nicht schafft.

Reißend und rüttelnd
er an ihnen zieht,
zischelnd sie sich biegen,
der alte Grashalm
zum Jungen sprach:
"Er kann uns nicht besiegen.

Wir sind zu viele
auf einem Fleck,
uns schützt uns´re Gemeinschaft.
Uns auszureißen
hat keinen Zweck,
kein Sturm soviel Kraft entfacht."

Es kam die Zeit
als der Sturm sich legte,
seine Kraft schien am Ende zu sein.
Das heulen des Windes
langsam verebbte,
Ruhe kehrte ein.

Der junge Grashalm
sah zu dem Baum,
der zerstört am Boden lag.
Da erst begriff er
seinen Traum,
nur die Gemeinschaft macht uns stark.

Autor: Harald Manzei

Ich sah Regenbögen in aller Pracht, sah die schönste, sternenklarste Nacht.
Sah Sonnenuntergänge, bei denen du weinst, aber nie sah ich ein Gesicht so schön wie deins!

Autor: unbekannt

"Ich habe eine tolle Idee",
sagte die Frau zu ihrem Mann.
"Laß uns heute abend ausgehen
und uns amüsieren."
"Ausgezeichnet",
erwiderte der Ehemann.
"Wenn Du vor mir zu Hause bist,
laß bitte das Licht an."

Autor: unbekannt

Der Erfolg im Leben
von Männern wird von
Mangelerscheinungen bestimmt:
Sie heiraten aus Mangel an
Erfahrung, sie lassen sich
scheiden aus Mangel an Geduld,
und sie heiraten wieder aus
Mangel an Gedächtnis.

Autor: Paul Heinemann

Die Frauen zweier preußischer
Beamten stritten sich darum,
welche von ihnen der höhere
Rang und damit der Vortritt
zukommt. Da sie sich nicht
einigen konnten, baten sie in einer
Eingabe Friedrich den Großen um
eine Entscheidung. Der König
schrieb an den Rand des
Gesuches: "Die größere Närrin
gehe voran!"

Autor: unbekannt

Was der Sonnenschein für die Blumen, ist das lachende Gesicht für die Menschen.

Autor: Joseph Addison

Mütter lieben ihre Kinder mehr, als Väter es tun, weil sie sicher sein können, dass es ihre sind.

Autor: Aristoteles

Ein Onkel, der Gutes mitbringt, ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt.

Autor: Wilhelm Busch

Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.

Autor: Wilhelm Busch

Definition der Liebe: Sehnsucht, unbewusst zu zweit ein Drittes zu bilden, was vielleicht besser ist.

Autor: Wilhelm Busch

Das Schönste aber hier auf Erden ist lieben und geliebt zu werden.

Autor: Wilhelm Busch

Man kann sein Geld nicht schlechter anlegen als in ungezogenen Kindern.

Autor: Wilhelm Busch

Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben.

Autor: Marie von Ebner-Eschenbach

Das Kind ist (immer noch) Symbol einer ständigen Vereinigung von Liebe und Pflicht.

Autor: George Eliot

Zwei Dinge sollten Kinder von ihren eltern bekommen: Wurzeln und Flügel...

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Man könnt erzogene Kinder gebären, wenn ihre Eltern erzogen wären.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Christus hat Recht, uns auf die Kinder zu weisen, von ihnen kann man leben lernen und selig werden.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Alles am Weibe ist ein Rätsel, und alles am Weibe hat eine Lösung: Sie heißt Schwangerschaft.

Autor: Friedrich Nietzsche

Mutter ist das Wort für Gott auf den Lippen und in den Herzen von kleinen Kindern.

Autor: William Thackeray

Das Licht ist das erste Geschenk der Geburt, damit wir lernen, dass die Wahrheit das höchste Gut des Lebens ist.

Autor: Luc de Vauvenargues

Das Herz einer Mutter ist das Schulzimmer ihres Kindes.

Autor: Henry Ward Beecher

Das Wichtigste, das ein Vater für seine Kinder tun kann, ist, ihre Mutter zu lieben.

Autor: Henry Ward Beecher

Die Geburt bringt nur das Sein zur Welt; die Person wird im Leben erschaffen.

Autor: Théodore Jouffroy

Wenn du ein Kind siehst, hast du Gott auf frischer Tat ertappt.

Autor: Martin Luther

Die Kinder sind die wirklichen Lehrmeister des Lebens.

Autor: Peter Rosegger

Ein Kind ist eine sichtbar gewordene Liebe.

Autor: Novalis

Wo Kinder sind, da ist ein goldenes Zeitalter.

Autor: Novalis

Von deinen Kindern lernst du mehr, als sie von dir.

Autor: Friedrich Rückert

Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben können.

Autor: Peter Rosegger

Wer einen Menschen liebt, setzt für immer seine Hoffnung auf ihn.

Autor: Gabriel Marcel

Zu lieblich ist's, ein Wort zu brechen,
Zu schwer die wohlerkannte Pflicht,
Und leider kann man nichts versprechen,
Was unserm Herzen widerspricht.

Du übst die alten Zauberlieder,
Du lockst ihn, der kaum ruhig war,
Zum Schaukelkahn der süßen Torheit wieder,
Erneust, verdoppeltst die Gefahr.

Was suchst du mir dich zu verstecken!
Sei offen, flieh nicht meinem Blick!
Früh oder spät mußt' ich's entdecken,
Und hier hast du dein Wort zurück.

Was ich gesollt, hab' ich vollendet;
Durch mich sei dir von nun an nichts verwehrt;
Allein, verzeih dem Freund, der sich nun von dir wendet
Und still in sich zurücke kehrt.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Wie hab ich das gefühlt was Abschied heißt.
Wie weiß ichs noch: ein dunkles unverwundnes
grausames Etwas, das ein Schönverbundnes
noch einmal zeigt und hinhält und zerreißt.

Wie war ich ohne Wehr, dem zuzuschauen,
das, da es mich, mich rufend, gehen ließ,
zurückblieb, so als wärens alle Frauen
und dennoch klein und weiß und nichts als dies:

Ein Winken, schon nicht mehr auf mich bezogen,
ein leise Weiterwinkendes, schon kaum
erklärbar mehr, vielleicht ein Pflaumenbaum,
von dem ein Kuckuck hastig abgeflogen.

Autor: Rainer Maria Rilke

O Täler weit, o Höhen,
O schöner, grüner Wald,
Du meiner Lust und Wehen
Andächtger Aufenthalt.
Da draußen, stets betrogen,
Saust die geschäftge Welt;
Schlag noch einmal die Bogen,
Um mich, du grünes Zelt.

Wenn es beginnt zu tagen,
Die Erde dampft und blinkt,
Die Vögel lustig schlagen,
Daß dir dein Herz erklingt:
Da mag vergehn, verwehen
Das trübe Erdenleid,
Da sollst du auferstehen
In junger Herrlichkeit!

Da steht im Wald geschrieben
Ein stilles, ernstes Wort
Von rechtem Tun und Lieben,
Und was des Menschen Hort.
Ich habe treu gelesen
Die Worte schlicht und wahr,
Und durch mein ganzes Wesen
Wards unaussprechlich klar.

Bald werd ich dich verlassen,
Fremd in der Fremde gehn,
Auf buntbewegten Gassen
Des Lebens Schauspiel sehn;
Und mitten in dem Leben
Wird deines Ernsts Gewalt
Mich Einsamen erheben,
So wird mein Herz nicht alt.

Autor: Joseph von Eichendorff

Meistens hat, wenn zwei sich scheiden, einer etwas mehr zu leiden.

Autor: Wilhelm Busch

Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut.

Autor: Arthur Schnitzler

Alle Veränderungen, sogar die meistersehnten, haben ihre Melancholie. Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer selbst. Wir müssen einem Leben Lebewohl sagen, bevor wir in ein anderes eintreten können.

Autor: Anatole France

In jeder großen Trennung liegt ein Keim von Wahnsinn; man muß sich hüten, ihn nachdenklich auszubrüten und zu pflegen.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt, doch klüger, wer zu gehen weiß, wann es frommt.

Autor: Emanuel Geibel

Von dem, was du erkennen und messen willst, mußt du Abschied nehmen, wenigstens auf eine Zeit. Erst wenn du die Stadt verlassen hast, siehst du, wie hoch sich ihre Türme über die Häuser erheben.

Autor: Friedrich Nietzsche

Wenn Menschen auseinandergehen, so sagen sie: auf Wiedersehen!

Autor: Ernst von Feuchtersleben

Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.

Autor: Konfuzius

Stets lächelt Willkomm', Lebewohl geht seufzend.

Autor: William Shakespeare

Es ist immer etwas Feierliches um eine Abreise, selbst wenn man einander nur auf kurze Zeit verläßt.

Autor: Prosper Mérimée

Und scheide ich von dir, so lasse ich dir mein Herz zurück...

Autor: Guillaume de Machault

Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht.

Autor: Friedrich Hebbel

Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; auch noch im kommenden Winter atmen wir Abschied.

Autor: Rainer Maria Rilke

Der Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange auf ihn freut.

Autor: Arthur Schnitzler

Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Sachen, die uns lieb sind, immer ein wenig wärmer.

Autor: Michel de Montaigne

Auf dem Hühnerhof war der Hahn erkrankt. Niemand konnte mehr damit rechnen, er werde auch am nächsten Morgen noch krähen. Abschied war angesagt. Die Hennen machten sich Sorgen - sie waren felsenfest überzeugt, die Sonne gehe nur auf, weil der Meister sie rufe. Der nächste Morgen aber belehrte sie eines Besseren: Die Sonne ging auf wie jeden Tag; nichts hatte ihren Gang beeinflußt.

Autor: unbekannt
(Spruch aus Persien)

Im Abschied ist die Geburt der Erinnerung.

Autor: unbekannt
(Deutsches Sprichwort)

Verlasse das Fest, wenn es dir am besten gefällt.

Autor: unbekannt
(Spruch aus Italien)

Möge dein Weg dir freundlich entgegenkommen. Möge die Sonne dein Gesicht erhellen. Möge der Wind dir den Rücken stärken und der Regen um dich herum die Felder tränken. Möge der gütige Gott dich in seinen Händen halten.

Autor: unbekannt
(Spruch aus Irland)

Abschied ist immer ein wenig Sterben.

Autor: unbekannt
(Spruch aus Frankreich)

Abschied, Trennung, Entfernung von einem geliebten Wesen, alle diese traurigen Ereignisse des menschlichen Lebens sind für uns eine Lehrzeit für den Tod.

Autor: unbekannt
(Spruch aus Frankreich)

Wenn Tränen des Abschieds nach Freundschaft schmecken und vertraute Augen leise zu dir sprechen: wir sind füreinander da, beginnt das Neue mit einem Lächeln.

Autor: unbekannt

Es gibt zwei Arten von Abschieden: den einen erlebt man, den andern erleidet man.

Autor: unbekannt

Wer je gelebt in Liebesarmen,
Der kann im Leben nie verarmen;
Und müßt' er sterben fern, allein,
Er fühlte noch die sel'ge Stunde,
Wo er gelebt an ihrem Munde,
Und noch im Tode ist sie sein.

Autor: Theodor Storm

Sie hat nichts und du desgleichen;
Dennoch wollt ihr, wie ich sehe,
Zu dem Bund der heiligen Ehe
Euch bereits die Hände reichen.

Kinder, seid ihr denn bei Sinnen?
Überlegt euch das Kapitel!
Ohne die gehörigen Mittel
Soll man keinen Krieg beginnen.

Autor: Wilhelm Busch

Was der Sonnenschein für die Blumen, ist das lachende Gesicht für die Menschen.

Autor: Joseph Addison

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