Charakter
Das Wort Charakter kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Prägung bzw. Merkmal", jeder Mensch hat einen eigenen Charakter. Die Mehrzahl von Charakter ist übrigens "Charaktere". Hier finden Sie Sprüche, Gedichte und Zitate zum Thema Charakter.
Was ein hohes C ist,
bestimme ich.
Autor: Placido Domingo
Gerson Bleichröder,
Finanzberater Bismarcks und
1872 geadelt, gab sich,
wie die Bankiers überhaupt,
sehr patriarchalisch.
Bei einer Silvesterfeier wagte es
einer seiner Mitarbeiter,
ihn darauf aufmerksam zu
machen, daß in diesem Moment
das Neue Jahr begonnen habe.
Darauf Bleichröder:
"In diesem Haus bestimme ich,
wann Mitternacht ist!"
Autor: unbekannt
Wer lächelt, statt zu toben, ist immer der Stärkere.
Autor: unbekannt
Man kann den Charakter eines
Menschen danach beurteilen,
wie er diejenigen behandelt,
von denen er weder Vorteil
noch Nutzen hat.
Autor: unbekannt
Damit man selbst sich finden kann, muß
auch die Richtung stimmen. Und selbige verlangt
auch mal gegen den Strom zu schwimmen.
Profil bekommt man nämlich nur bei Wahrung des
Gesichts. Denn etwas voller Ecken ist mehr als
ein rundes Nichts.
Autor: unbekannt
In dem Augenblick, wo man andere Menschen
schlecht macht, will man selber besser stehen.
Und man merkt nicht, daß man in diesem
Augenblick selber schlecht ist.
Autor: unbekannt
Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist
oft zu klein für wichtige Arbeiten.
Autor: unbekannt
Wenn jemand brüllt sind seine Worte nicht mehr wichtig.
Autor: unbekannt
Man kann den Charakter eines
Menschen danach beurteilen,
wie er diejenigen behandelt,
von denen er weder Vorteil
noch Nutzen hat.
Autor: unbekannt
In dem Augenblick, wo man andere Menschen
schlecht macht, will man selber besser stehen.
Und man merkt nicht, daß man in diesem
Augenblick selber schlecht ist.
Autor: unbekannt
Wer lächelt statt zu toben,
ist immer der Stärkere.
Autor: unbekannt
Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist
oft zu klein für wichtige Arbeiten.
Autor: unbekannt
Wenn jemand brüllt sind seine Worte nicht mehr wichtig.
Autor: unbekannt
Den Stolz hat man umsonst,
das Brot muß man kaufen.
Autor: unbekannt
Wer niemals ganz unten war,
kann auch nicht beurteilen,
was es heißt, oben zu sein.
Autor: unbekannt
Wenn man sich nicht managen kann, kann man
auch nichts anderes managen." Manchmal gleicht selbst der
beste Manager einem kleinen Jungen, der einen großen Hund an
der Leine hat und darauf wartet, wo der Hund hin will. Damit er
ihn dorthin führen kann.
Autor: unbekannt
Die schönen Tage sind das Privileg der Reichen,
aber die schönen Nächte sind das Monopol der Glücklichen.
Autor: Johann Nepomuk Nestroy
(Dichter)
Im Glück kennen Dich
deine Freunde, im Unglück
kennst Du sie.
Autor: unbekannt
Träume von einem Leben in Wohlstand, Sehnsucht danach,
schöner oder erfolgreicher zu sein, ist das der Weg zum Glück?
Ich glaube das Glück liegt viel näher. Es kommt zu mir, wenn ich
mein Leben und mich selbst annehme, wenn ich meine wahre
Schönheit erkenne und lerne, mit meinen Möglichkeiten zu
leben.
Autor: unbekannt
So wie die Gedanken sind,
ist auch der Charakter,
denn die Seele wird von den
Gedanken geprägt.
Autor: unbekannt
Wasser, Mauern, Hindernisse. Was für den einen
unüberwindbar scheint, durchschreitet der andere fast
mühelos. Alles eine Frage der Perspektive.
Autor: unbekannt
Lernen wir besser uns freuen,
so verlernen wir am besten,
anderen weh zu tun.
Autor: Friedrich Nietzsche
Man kann keine Einheit erzielen,
wenn man einander gegenseitig auf
die Füße tritt.
Autor: unbekannt
Das Geheimnis, mit allen Menschen in Frieden zu leben, besteht in der Kunst, jeden seiner Individualität nach zu verstehen.
Autor: Friedrich Ludwig Jahn
Dem Vogel ist ein einfacher Zweig lieber als ein goldener Käfig.
Autor: unbekannt
Höflichkeit ist wie ein
Luftkissen: Es mag wohl nicht
viel drin sein, aber es mildert die
Stöße des Lebens .
Autor: Arthur Schopenhauer
Man kann immer nur so nett sein, wie der andere es zulässt.
Autor: unbekannt
Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer die Trennung!!
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich !
Autor: unbekannt
Viele Dinge
dieser Welt
kann man nicht versteh´n,
wenn man
oberflächlich bleibt,
nicht versucht, tiefer zu geh´n.
Ein Edelstein
im Bergmassiv
zeigt uns erst sein Licht,
nach harter Arbeit
und stetiger Suche,
vorher seh´n wir es nicht.
Was soll ich schreiben
von Edelsteinen und ihrem großen Glanz.
Selbst danach suchen,
selbst sie erleben.
Nur so begreift man sie ganz.
Drum ist der Sinn
vieler Verse
unendlich tief versteckt.
Nur wirksam wird er und leicht verständlich,
wenn man ihn dort entdeckt.
Autor: Harald Manzei
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