Glaube
Der Himmel ist weiter nichts als der große Schlafsaal der Erde, der allen Menschen offensteht.
Autor: Voltaire
Nichts ist umsonst. Selbst der Tod kostet das Leben.
Autor: unbekannt
Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm!
Autor: unbekannt
((1. Johannes 4,16))
Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm!
Autor: unbekannt
((1. Johannes 4,16))
Lasst uns nicht lieben mit Worten, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.
Autor: unbekannt
((1. Johannes 3,18))
Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen.
Autor: unbekannt
((Matthäus 5,9))
Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
Autor: unbekannt
((Psalm 139,5))
Er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.
Autor: unbekannt
((Psalm 91,11))
So sprach der Herr: Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir und will dich segnen.
Autor: unbekannt
((1.Mose 26,24))
Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen; aber meine Gnade soll nicht von dir weichen.
Autor: unbekannt
((Jesaja, 54, Vers 10))
Wo der Geist Gottes ist, da ist Freiheit.
Autor: unbekannt
((2. Korinther 3, 17))
Jesus sagt. Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Autor: unbekannt
((Johannes 8, 12))
Gesegnet ist ein Mensch, der sich auf Gott verläßt und dessen Zuversicht Gott ist.
Autor: unbekannt
((Jeremia 17, 7))
Seht, welche Liebe uns der Vater gezeigt hat, daß wir Gottes Kinder heißen - und es auch sind.
Autor: unbekannt
((1. Johannes 3, 1))
Bei Gott ist mein Wohl und mein Selbstvertrauen, der Fels meiner Stärke, meine Zuversicht ist Gott.
Autor: unbekannt
((Psalm 62, 8))
Gott sagt: Niemals werde ich dir meine Hilfe entziehen, nie dich im Stich lassen.
Autor: unbekannt
((Josua 1, 5b))
Gott, deine Güte reicht, soweit der Himmel ist, und deine Treue, soweit die Wolken gehen.
Autor: unbekannt
((Psalm 36, 6))
Gott segne dich und behüte dich; Gott lasse das Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; Gott habe das Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.
Autor: unbekannt
((4. Mose 6, 24-26))
Mutter ist das Wort für Gott auf den Lippen und in den Herzen von kleinen Kindern.
Autor: William Makepeace Thackeray
((1811 - 1863), englischer literarischer Vertreter des Realismus und Zeitkritiker)
Es gibt nur eine ganz selbstlose, ganz reine, ganz göttliche Liebe, und das ist die der Mutter für ihr Kind.
Autor: Georg Moritz Ebers
((1837 - 1898), deutscher Ägyptologe und Schriftsteller)
Ein Mutterherz geht so in der Liebe auf, daß es die Sorgen und Lasten der Zukunft nicht schrecken. Eine Mutter spürt in ihrer Seele übernatürliche Kraft, die alle Hindernisse überwindet.
Autor: Premtschand
((1880 - 1936), indischer Schriftsteller)
Man kümmert sich manchmal darum, welche Haushälterin ein Mädchen werde, aber was es für eine Mutter werde, daran denkt man nicht, oder man meint, der Verstand dazu werde ihm schon kommen. Ja, daß Gott erbarm! Mutter wird manche, ungesinnet, aber eine rechte Mutter sein, das ist ein schwer Ding, ist wohl die höchste Aufgabe im Menschenleben.
Autor: Jeremias Gotthelf
Jeder Vater unter Gottes Himmel hat das gleiche Kreuz zu tragen. Dir lieber Papa danke ich, dass du das auf dich genommen hast. Alles Gute zum Vatertag!
Autor: unbekannt
Weil Gott nicht überall sein konnte, schuf er den Vater!
Autor: unbekannt
Des Vaters Segen bauet den Kindern Häuser.
Autor: unbekannt
(Bibel, Jesus Sirach 3.11)
Die Angst macht unfrei, der Glaube frei.
Die Angst lähmt, der Glaube gibt Kraft.
Die Angst macht mutlos, der Glaube ermutigt
Die Angst macht krank, der Glaube heilt.
Die Angst macht untauglich, der Glaube tauglich.
Autor: Ralph Waldo Emerson
Glaube fest an Gott den Herrn;
glaube an sein Walten!
Niemals ist es unmodern,
sich an Gott zu halten.
Sei getrost: An Gottes Hand
hast Du immer festen Stand!
Autor: Friedrich Morgenroth
Mit Gott als Begleiter
verirrst Du Dich nicht,
denn ER ist der Streiter
für Wahrheit und Licht!
IHM sollst Du vertrauen
und seinem Gebot;
auf IHN kannst Du bauen
in jeglicher Not!
Autor: Friedrich Morgenroth
Lass Dich nicht verwirren:
Was ist falsch? Was echt?
Menschen können irren.
Gott hat immer recht!
Autor: Friedrich Morgenroth
Im Glauben bleibe unverdrossen
Im Leben stehst du nie allein;
Gott hat dich in sein Herz geschlossen.
Schließ du Ihn nun in deines ein.
Autor: Friedrich Morgenroth
Die Welt ist voll von Gottes Segen;
Willst du ihn haben,ist er dein.
Du brauchst nur Hand und Fuß zu regen.
Du brauchst nur fromm und klug zu sein.
Autor: Friedrich Wilhelm
Mit Gott als Begleiter
verirrst Du Dich nicht,
denn ER ist der Streiter
für Wahrheit und Licht!
IHM sollst Du vertrauen
und seinem Gebot;
auf IHN kannst Du bauen
in jeglicher Not!
Autor: Friedrich Morgenroth
Viele Menschen denken, die dächten bereits,
wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen.
Autor: unbekannt
Wer sich vor Misserfolg fürchtet, muss sein Denken auf Erfolg konzentrieren.
Wer sich vor Krankheit fürchtet, muss sein Denken auf völlige Gesundheit richten. Wer in Angst vor einem Unfall lebt, soll seine Gedanken auf die Güte und die schützende Hand Gottes lenken.
Autor: Joseph Murphy
Der Geist der Gewalt ist so stark geworden, weil die Gewalt des Geistes so schwach geworden ist.
Autor: Leonhard Ragaz
Nicht das Beginnen wird
belohnt, sondern einzig und
allein das Durchhalten.
Autor: Katharina von Siena
Der Teufel hat die Börse
erfunden, um die Menschen dafür
zu bestrafen, daß sie glauben,
wie Gott, aus dem Nichts etwas
schöpfen zu können.
Autor: unbekannt
Alt werden steht in Gottes Gunst;
jung bleiben, das ist Lebenskunst.
Autor: unbekannt
Der Zweck der wahren Religion soll sein,
die Grundsätze der Sittlichkeit tief in die Seele einzudrücken.
Autor: Gottfried W. Leibniz
Kein Zwang sei in der Religion !
Das Rechte ist ja deutlich genug unterschieden vom Falschen.
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
Ursprünglich eignen Sinn laß dir nicht rauben,
woran die Menge glaubt, ist nicht zu glauben.
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
Sie leben in einer höheren Macht, manche nennen es Gott.
Das Leben erneuert sich stets von selbst, ist ewig, unzerstörbar und die Wirklichkeit unserer Welt.
Autor: Joseph Murphy
Wäre nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken.
Läge nicht in uns des Gottes eigne Kraft, wie könnt uns Göttliches entzücken?
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
(Zahme Xenien III)
Wir können Gott mit dem Verstande suchen,
aber finden können wir ihn nur mit dem Herzen
Autor: Josef von Eötvös
Jeder Mensch liegt so in Gottes Hand,
als wäre er seine einzige Sorge.
Autor: unbekannt
Der Glückliche bedarf des Glaubens, um nicht übermütig zu werden, der Nichtglückliche aber als Halt und der Unglückliche, um nicht zu erliegen.
Autor: Wilhelm von Humboldt
(Briefe an eine Freundin, 28.1.1827)
Der Glaube ist wie die Liebe: Er läßt sich nicht erzwingen. Daher ist es ein mißliches Unternehmen, ihn durch Staatsmaßregeln einführen oder befestigen zu wollen.
Autor: Arthur Schopenhauer
Dem Menschen einen Glauben schenken heißt, seine Kraft verzehnfachen.
Autor: Gustave Le Bon
Alles Göttliche auf Erden
ist ein Lichtgedanke nur.
Autor: Friedrich von Schiller
Allen gehört, was du denkst; dein eigen ist nur, was du fühlest. Soll er dein Eigentum sein, fühle den Gott, den du denkst!
Autor: Friedrich von Schiller
Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, so sie professieren, ehrliche Leute sind.
Autor: Friedrich I
Aber viele, die da sind die Ersten werden die Letzten und die Letzten werden die Ersten sein.
Autor: unbekannt
(Matthäus 19,30)
Angst machen ist immer leichter als Hoffnung geben.
Autor: unbekannt
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung und Liebe, diese drei;
aber die Liebe ist die größte unter ihnen
Autor: unbekannt
(Aus der Bibel)
Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: in dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere.
Autor: Arthur Schopenhauer
Nur wer an die Zukunft glaubt, glaubt an die Gegenwart.
Autor: unbekannt
(Brasilianische Weisheit)
Der Glaube an Gott ist wie das Wagnis der Schwimmens: Man muß sich dem Element anvertrauen und sehn, ob es trägt.
Autor: Hans Küng
Wer an nichts glaubt, verzweifelt an sich selber.
Autor: Johann Wolfgang von Goethe