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Glaube

Nichts ist umsonst. Selbst der Tod kostet das Leben.

Autor: unbekannt

Wir können Gott mit dem Verstande suchen,
aber finden können wir ihn nur mit dem Herzen

Autor: Josef von Eötvös

Ursprünglich eignen Sinn laß dir nicht rauben,
woran die Menge glaubt, ist nicht zu glauben.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Nicht das Beginnen wird
belohnt, sondern einzig und
allein das Durchhalten.

Autor: Katharina von Siena

Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung und Liebe, diese drei;
aber die Liebe ist die größte unter ihnen

Autor: unbekannt

(Aus der Bibel)

Der Himmel ist weiter nichts als der große Schlafsaal der Erde, der allen Menschen offensteht.

Autor: Voltaire

Glaube fest an Gott den Herrn;
glaube an sein Walten!
Niemals ist es unmodern,
sich an Gott zu halten.
Sei getrost: An Gottes Hand
hast Du immer festen Stand!

Autor: Friedrich Morgenroth

Alles Göttliche auf Erden
ist ein Lichtgedanke nur.

Autor: Friedrich von Schiller

Angst machen ist immer leichter als Hoffnung geben.

Autor: unbekannt

Wer an nichts glaubt, verzweifelt an sich selber.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Glaube

Der Geist der Gewalt ist so stark geworden, weil die Gewalt des Geistes so schwach geworden ist.

Autor: Leonhard Ragaz

Viele Menschen denken, die dächten bereits,
wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen.

Autor: unbekannt

Jeder Mensch liegt so in Gottes Hand,
als wäre er seine einzige Sorge.

Autor: unbekannt

Mit Gott als Begleiter
verirrst Du Dich nicht,
denn ER ist der Streiter
für Wahrheit und Licht!
IHM sollst Du vertrauen
und seinem Gebot;
auf IHN kannst Du bauen
in jeglicher Not!

Autor: Friedrich Morgenroth

Allen gehört, was du denkst; dein eigen ist nur, was du fühlest. Soll er dein Eigentum sein, fühle den Gott, den du denkst!

Autor: Friedrich von Schiller

Es gibt nur eine ganz selbstlose, ganz reine, ganz göttliche Liebe, und das ist die der Mutter für ihr Kind.

Autor: Georg Moritz Ebers

(1837 - 1898, deutscher Ägyptologe und Schriftsteller)

Dem Menschen einen Glauben schenken heißt, seine Kraft verzehnfachen.

Autor: Gustave Le Bon

Im Glauben bleibe unverdrossen
Im Leben stehst du nie allein;
Gott hat dich in sein Herz geschlossen.
Schließ du Ihn nun in deines ein.

Autor: Friedrich Morgenroth

Sie leben in einer höheren Macht, manche nennen es Gott.
Das Leben erneuert sich stets von selbst, ist ewig, unzerstörbar und die Wirklichkeit unserer Welt.

Autor: Joseph Murphy

Der Glückliche bedarf des Glaubens, um nicht übermütig zu werden, der Nichtglückliche aber als Halt und der Unglückliche, um nicht zu erliegen.

Autor: Wilhelm von Humboldt

(Briefe an eine Freundin, 28.1.1827)

Lass Dich nicht verwirren:
Was ist falsch? Was echt?
Menschen können irren.
Gott hat immer recht!

Autor: Friedrich Morgenroth

Wer sich vor Misserfolg fürchtet, muss sein Denken auf Erfolg konzentrieren.
Wer sich vor Krankheit fürchtet, muss sein Denken auf völlige Gesundheit richten. Wer in Angst vor einem Unfall lebt, soll seine Gedanken auf die Güte und die schützende Hand Gottes lenken.

Autor: Joseph Murphy

Der Glaube ist wie die Liebe: Er läßt sich nicht erzwingen. Daher ist es ein mißliches Unternehmen, ihn durch Staatsmaßregeln einführen oder befestigen zu wollen.

Autor: Arthur Schopenhauer

Die Angst macht unfrei, der Glaube frei.
Die Angst lähmt, der Glaube gibt Kraft.
Die Angst macht mutlos, der Glaube ermutigt
Die Angst macht krank, der Glaube heilt.
Die Angst macht untauglich, der Glaube tauglich.

Autor: Ralph Waldo Emerson

Kein Zwang sei in der Religion !
Das Rechte ist ja deutlich genug unterschieden vom Falschen.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Glaube

Wäre nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken.
Läge nicht in uns des Gottes eigne Kraft, wie könnt uns Göttliches entzücken?

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

(Zahme Xenien III)

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Glaube

Er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.

Autor: unbekannt

(Psalm 91,11)

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Glaube

Seht, welche Liebe uns der Vater gezeigt hat, daß wir Gottes Kinder heißen - und es auch sind.

Autor: unbekannt

(1. Johannes 3, 1)

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Glaube

Gott sagt: Niemals werde ich dir meine Hilfe entziehen, nie dich im Stich lassen.

Autor: unbekannt

(Josua 1, 5b)

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Glaube

Der Teppich

Denk daran im finstern Leide,
wenn dein Herz im Dunkel bebt:
Von der umgekehrten Seite,
Gott stets einen Teppich webt.

Sieh, wie gehn doch die Fäden
links so bunt, bald kreuz bald quer.
du entdeckst bald nichts als Schäden
als ob alles Wirrwarr wär.

Welche wüste schlechte Decke!
rufst du voll Enttäuschung dann:
Wirf sie doch in eine Ecke,
wo sie niemand sehen kann.

Doch nur immer langsam Lieber!
Dreh doch mal das Kunstwerk um,
und du wunderst dich darüber
wie du warst so schrecklich dumm!

Nein! Rufst du mit einer Träne
wie geschmackvoll und wie fein!
Welche Harmonie und Schöne,
da ist auch kein Fehlerlein!

Merkst du, was ich dir will sagen,
mit dem Bild vom Teppich hier?
Lern vertrauen, statt zu klagen,
Gott macht alles recht mit dir .

Siehst du gleich auf dieser Erde
stets die linke Seite nur:
Nichts als Trübsal und Beschwerde
und von Gott auch keine Spur.

Glaube doch, daß alle Pfade,
die der Höchste dich je führt,
voll von Liebe sind und Gnade,
wie sichs deinem Gott gebührt.

Sei getrost, es kommt die Stunde,
wo vom ewgen Licht verklärt,
jede einst empfangne Wunde
deinen Ruhm und Preis vermehrt.

Was als Wirrwarr du beklagtest
zeigt in schöner Ordnung sich.
Jedes Opfer, das du brachtest,
freut dich nun ganz königlich.

Bald beginnt die Freudenernte
und die Tränensaat hört auf.
Wohl die Decke, welche lernte,
Gott vertraun im Pilgerlauf.

Autor: Friedrich Traub