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Angst

Angst ist ein unangenehmes Gefühl, welches sich in bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis äußert. Es ist schwierig das Gefühl so zu beschreiben, dass unsere Mitmenschen es verstehen. Anbei finden Sie zum Thema Angst die Sprüchesammlung der User.

Die Augen sind der Spiegel der Seele.

Autor: unbekannt

Habe niemals Angst etwas neues auszuprobieren, bedenke die Arche wurde von Amateuren gebaut, die Titanic von Profis.

Autor: unbekannt

(Unbekannt)

Wer wirklich gütig ist, kann nie unglücklich sein.
Wer wirklich weise ist, kann nie verwirrt werden.
Wer wirklich tapfer ist, fürchtet sich nie.

Autor: Konfuzius

Wie war denn eure
Betriebsfeier?"
"Zuerst etwas steif, aber als der
Chef in die Standuhr kletterte,
um nach einem Taxi zu telefo-
nieren, kam tolle Stimmung auf."

Autor: unbekannt

Manchmal lächeln Wir um nicht weinen zu müssen.

Manchmal sind Wir gewalttätig um nicht verzweifeln zu müssen.

Aber nur wer auf unnötige Gewalt verzichtet gewinnt wirklich an Stärke und lernt - die Menschen kennen.

Autor: unbekannt

Der Mut wächst mit der Gefahr; die Kraft erhebt sich im Drang.

Autor: Friedrich von Schiller

(Die Räuber)

Der Geist der Gewalt ist so stark geworden, weil die Gewalt des Geistes so schwach geworden ist.

Autor: Leonhard Ragaz

Wer sich vor Misserfolg fürchtet, muss sein Denken auf Erfolg konzentrieren.
Wer sich vor Krankheit fürchtet, muss sein Denken auf völlige Gesundheit richten. Wer in Angst vor einem Unfall lebt, soll seine Gedanken auf die Güte und die schützende Hand Gottes lenken.

Autor: Joseph Murphy

Du warst da. Immer und überall. Hast mir geholfen. Immer und überall.
Warst das Beste was mir passiern konnte. Immer und überall.
Du hast mir gut getan. Immer und überall.
Und ich war nicht für dich da als du mich am dringensten brauchtest, weil ich Angst hatte mein Immer und Überall zu verlieren.

Autor: unbekannt

Einsamkeit

Der Stille wollte ich in mir.
Ging in den Abend hinein.
Doch fand ich sie nicht.
Mein Herz und auch meine Seele,
Sie rufen nach dir.
Schaue in den Himmel, schaue mir die Sterne an.
Sehe immer wieder dein Gesicht vor mir.
Frage mich, was hast du gemacht mit mir.
Sehne mich nach deiner Nähe.
Immer mehr wird mir klar.
Ja ich brauche dich.
Der Einsamkeit in mir,
Sie ist so stark.
Der Liebe meiner zu dir, sie ist so groß.
Mein Verlangen nach der Stille, ich frage
Mich wie er reiche ich sie nur?
Der Einsamkeit in mir sie ist so stark,
Möchte sein dir so nah.
Doch ich glaube das werde ich, nie sein!
Der Mut ist der mir fehlt, in mir so groß die Angst.
Wo finde ich nur die Stille die ruft nach mir.
Doch eins das wurde mir so klar, im mir herrscht die Einsamkeit!

Autor: Katja Samberger

Der Liebe einer.

Der Liebe einer.
Ganz im verborgenen.
Sie weint und es schmerzt ihr
so sehr.
Hinter Steinen und Glas.
Trauert sie, aus Liebe zu dir.
Der Liebe einer.
Ganz im Verborgenen.
Sie weint und es schmerzt ihr
So sehr.
Hinter einer Mauer.
Einer Mauer aus Angst.
Trauert sie, aus Liebe zu dir.
Der Liebe eine.
Ganz im verborgenen.
Sie weint, und es schmerzt ihr
so sehr.
Doch fehlt ihr der Mut, zu sagen dir.
Ja meine Liebe sie gehört dir.
Der Liebe eine.
Ganz im Verborgenen.
Sie wird sterben, und dieses ganz allein.
Tief hinter Steinen und Glas;
Vergleichbar mit einer Mauer, die gebaut aus Steinen der Angst und der Trauer.
Jeder Stein, der dort ist verbaut bildet, diese Klagemauer.
Dort werde ich sein und ruhen.
Mit all meiner Liebe zu euch, im Herzen.

Autor: Katja Samberger

Licht und Schatten!

Ich sei dein Licht, und Du mein Schatten.
Dies waren deine Worte.
Deine Worte sie sind so klar vor mir.
Sie sind so sanft, voll Sehnsucht und voller Verlangen.
Doch Antworten, sie gabst du nicht zu mir!
Unser Gespräch, das wir führten, es geht mir nicht mehr aus dem Kopf.
Bist gegangen fort , von mir.
Liest mir deine Worte nur da!
Seit her, muss ich denken immer nur daran.
Deine Worte sie lassen mich, nicht mehr ruhen.
Mein verlangen ist ja so groß;
Möchte meinen Schatten, so sehr wieder sehen.
So gern, würde ich wissen, wie er ist und wer er ist.
Frage mich immer wieder, gehören den Licht und Schatten,
den nicht zu einander?
Ich bitte dich, von Herzen;
So sage es mir.
Lass mich nicht, im ungewissen!
Kann sonst nicht ruhen.
Lass das Licht nicht erlischen.
Den sonst Stirb auch der Schatten.
Ich bitte dich, so sehr!

Autor: Katja Samberger

Der Edle hat Angst um andere, der Gemeine um sich selber.

Autor: Ernst Paul

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Angst

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