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Sprüche Hoffnung - Gedicht Hoffnung - Hoffnungssprüche

Das Wort Hoffnung kommt von „hopen, hüpfen“ und bedeutet so viel wie „vor Erwartung springen oder zappeln“. Es ist eine Zuversicht gepaart mit einer postitiven Erwartung, dass in der Zukunft etwas Wünschenswertes eintritt, ohne die Gewissheit darüber zu haben. Die Hoffnung kann jedoch von Angst und Sorge begleitet werden, dass das Erwünschte nicht eintritt. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit den Sprüchen, Gedichten und Zitaten zum Thema Hoffnung weiterhelfen können.

Nur wer sein Gestern und Heute akzeptiert,
kann sein Morgen frei gestalten. Nur wer
losläßt, hat freie Hände die Zukunft zu ergreifen.

Autor: unbekannt

Um klar zu sehen reicht oft ein wechsel der Blickrichtung.

Autor: Antoine de Saint-Exupéry

Die Dinge, die man falsch gemacht hat, bereut man nicht so sehr, wie die, die man erst gar nicht versucht hat.

Autor: unbekannt

Frei sein heißt, wählen können,
wessen Sklave man sein will.

Autor: Jeanne Moreau

Wenn man einander schreibt,
ist man wie durch ein Seil verbunden.

Autor: Franz Kafka

Wer einen Menschen liebt, setzt für immer seine Hoffnung auf ihn.

Autor: Gabriel Marcel

Wenn ich mich frei machen kann von den
Sorgen, wie es werden könnte oder nicht,
ob es klappt oder schiefgeht, wenn ich mich
frei machen kann von der Vergangenheit, von Dingen,
die ich bisher nicht loslassen konnte, von Fehlern
und Versäumnissen, frei machen für diesen Augenblick
jetzt, wenn ich mich dem, was auf mich zukommt,
ganz öffnen kann - dann werde ich das Leben von seiner besten Seite kennenlernen.

Autor: unbekannt

Wer sucht, findet nicht, aber wer nicht sucht, wird gefunden.

Autor: Franz Kafka

Im Himmel

Hoch oben, da auf den Wolken!
Tief im Himmel.
Dort wirst du mich finden.
Immer auf der Huth ,nach Dir.
Ich schaue von hier oben, zu Dir hinab.
Und halte Wache!
Ich habe Große Angst.
Angst, das Dir was passieren könnte!
Könnte nicht damit Leben.
Wenn Dir was passiert.
Hoch oben im Himmel;
Da läuten die Glocken, nur für Dich!
Und sollte doch mal was sein.
Fängt dein Engel an zu Weinen.
Du wirst es Sehen , den es fängt
an zu Regnen, auf Erden.
Schau nur ganz genau, es sind meine Tränen;
Die auf dich fallen.
Und das, alles nur aus wahrer Liebe zu dir!

Autor: Katja Samberger

Wir können Gott mit dem Verstande suchen,
aber finden können wir ihn nur mit dem Herzen

Autor: Josef von Eötvös

Ich will Frieden...
... weil Krieg tötet und jeder Mensch doch
nur ein Leben hat!

Autor: unbekannt

Nur wenn du über deinen Schatten springst
findest du den Weg ins Licht.

Autor: unbekannt

Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung und Liebe, diese drei;
aber die Liebe ist die größte unter ihnen

Autor: unbekannt

(Aus der Bibel)

Die Glut des Herzens ist am besten in den Tagen voller Dunkelheit zu erkennen.

Autor: unbekannt

(Anique Chevalier)

Schau nur

Schau nur, dort ganz weit oben zwischen den Wolken.
Siehst du ihn auch?
Ein Engel den sende ich nur zu dir.
Er fliegt gerade, und auf den schnellsten weg nach dir.
Soll dich beschützen, vor Kummer, Leid und all deinen Sorgen.
Er wird über dich wachen.
Ob bei Tag ob bei Nacht.
Ist immer bei dir ganz nah.
Hat immer ein offenes Ohr, und ein liebes Wort.
Eine Schulter an die du dich lehnen kannst.
Wenn es dir mal nicht geht gut.
Eine zarte und sanfte Hand, die dich hält
Wenn du sie mal brauchst.
Und du mal denkst, ich kann nicht mehr.
Wird dir der Engel sein ganz nah.
Lausche seinen Worten, die er dir sagt;
Denn es sind meine, die dir sagen du bist in meinem Herzen,
mir ganz nah.
Meine liebe ich schenke sie dir.

Autor: Katja Samberger

Angst machen ist immer leichter als Hoffnung geben.

Autor: unbekannt

Manchmal lächeln Wir um nicht weinen zu müssen.

Manchmal sind Wir gewalttätig um nicht verzweifeln zu müssen.

Aber nur wer auf unnötige Gewalt verzichtet gewinnt wirklich an Stärke und lernt - die Menschen kennen.

Autor: unbekannt

Sie leben in einer höheren Macht, manche nennen es Gott.
Das Leben erneuert sich stets von selbst, ist ewig, unzerstörbar und die Wirklichkeit unserer Welt.

Autor: Joseph Murphy

Dem Menschen einen Glauben schenken heißt, seine Kraft verzehnfachen.

Autor: Gustave Le Bon

Der Glückliche bedarf des Glaubens, um nicht übermütig zu werden, der Nichtglückliche aber als Halt und der Unglückliche, um nicht zu erliegen.

Autor: Wilhelm von Humboldt

(Briefe an eine Freundin, 28.1.1827)

Im Reich der Hoffnung wird es nie Winter.

Autor: unbekannt

Stufen ins Glück

Ich steige Immer weiter rauf.
Jede Stufe die ich betrete ,zeigt mir ein Stück vom Glück!
Jede Stufe die ich verlasse, zeigt mir ein Stück vom Leid.
Ich steige immer weiter rauf.
Mein Weg ist so weit.
Der Himmel ist so hoch.
Ich steige immer weiter rauf.
Und versuche nicht zurück zu schauen.
Immer nur geradeaus.
Stufe für Stufe schreite ich hinauf.
Mein Glück ist noch so weit.
Ich steige immer weiter hinauf.
Jede Stufe die ich betrete , zeigt mir ein Stück vom Glück.
Jede Stufe die ich verlasse,
zeigt mir ein Stück vom Kummer und all dem Leid.
Mein Weg ist so weit.
Ich höre schon die Englein singen!
Höre Sie Harfe spielen.
Ist mein Weg doch nicht mehr so weit.
Ich steige immer weiter rauf.
Jede Stufe die ich betrete, bringt mich meinem Glück ein Stück näher.
Um ganz nah zu sein bei dir.
Im Paradies der Liebe und des Glückes.
Wo wir sind auf roten Rosen.
Und ich dich endlich wieder halten kann in meinen Armen.

Autor: Katja Samberger

Hoffnung ist der Pfeiler, der die Welt trägt.

Autor: unbekannt

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Hoffnung

Genieße still zufrieden
den sonnig heitren Tag.
Du weißt nicht, ob hienieden
ein gleicher kommen mag.

Es gibt so trübe Zeiten,
da wird das Herz uns schwer,
dann wogt von allen Seiten
um uns ein Nebelmeer.

Da wüchse tief im Innern
die Finsternis mit Macht,
ging nicht ein süß Erinnern
als Mondlicht durch die Nacht.

Autor: Julius Sturm

Allen gehört, was du denkst; dein eigen ist nur, was du fühlest. Soll er dein Eigentum sein, fühle den Gott, den du denkst!

Autor: Friedrich von Schiller

Wolkenschloss

Ich habe mir sagen lassen
dort oben,ganz tief in den Wolken.
Dort ist ein sehr großes Schloss.
Man findet dort Liebe, Geborgenheit und Frieden.
Hier tollen, die Engel vor den Toren.
Vor lauter Freude.
Auf dem Hofe spielen sie wunderschöne Musik.
Mit ihren zarten Harfen.
Auch bei den Engeln, gibt es Narren.
Sie tollen,laut strahlend mit ihren Narrenkappen herum.
Hörst auch du die Engel lachen?
Wenn nicht, dann schließe deine Augen.
Und sei ganz still.
Öffne dein Herz, und lass es hinein.
Das sanfte Gefühl, der Geborgenheit, Liebe und des Friedens.
Du kannst mir glauben, es wird geschehen.
Aber nur wenn du es auch willst.
Höre nur ganz genau hin!
Du wirst sie hören.
Wie sie von Herzen, lachen und singen.
Nun öffne ganz sanft wieder deine Augen, schau in die Wolken nur ganz genau.
Siehst du sie, da lachen und springen.
Ganz ohne leid, Kummer und Sorgen.
Irgendwann, bist auch du da.
Drum sei lieb und nett zu den Menschen auf Erden.
Dann kannst du dir, ganz sicher damit sein.
Lass dir das, ein guter Rat sein.
Denn nur die Guten dürfen in das Wolkenschloss hinein.

Autor: Katja Samberger

  • gepostet von engelsliebe | 
  • Thema: Hoffnung

Sternenhimmel

Am Horizont sieht man, den Sonnenuntergang.
Draußen die Luft so warm.
Die Vögel sie singen ihre letzten Lieder für
Diesen Tag.
Ganz langsam bricht die Nacht herein.
Am Firmament steigen, der Mond und die Sterne hinauf.
Blicke richten sich auf, auf das Himmelszelt.
Gedanken fliegen fort, bei diesem wunderschönen
Anblick.
Man fragt sich, wie kann so etwas Wunderschönes nicht für die Ewigkeit sein.
Sich legen ins grüne Gras, den Kopf ganz leer.
Diesen Moment des Glücklich-Seins für immer genießen.
Doch all das, sind Dinge die ich ohne dich teilen muss.
Möchte ganz nah bei dir sein, deine Hand halten dein Nähe spüren.
Und mit dir die Sterne im Himmel zählen.

Autor: Katja Samberger

  • gepostet von engelsliebe | 
  • Thema: Hoffnung

Dem, welcher ein Bein gebrochen hat, kann man dadurch sein Unglück doch erträglicher machen, wenn man ihm zeigt, daß es leicht hätte das Genick treffen können.

Autor: Immanuel Kant

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Hoffnung

Geburtstagswunsch

Wo immer auch auf Erden,
ob Tropen oder Wüstensand,
sollt' nicht gehungert werden.
Nein, Felder wollen zur Ernte blühen,
aus Kinderaugen will satte Freude sprühen,
Brot gereicht zur nächsten Hand.

Statt leeres Grau verzieren Blüten,
den Himmelsplatz im Irgendwo.
Zufriedenheit weiß zu behüten
vor Sorgen, ach Herz, werd endlich froh.

Für jeden Menschen ein volles Leben.
Niemand vom Kriegeszorn betroffen.
Ein jeder will dem Nächten geben,
lächele doch, dein Herz darf hoffen.

Wohl kann dies alles ein Traum nur sein,
doch ist heut' der Geburtstag mein.
Heut darf ich's wünschen.

Autor: unbekannt

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