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Glück

Das Wort „Glück“ stammt ürsprünglich von „gelucke“ aus dem 12. Jahrhundert und bedeutet so viel wie „Art, wie etwas gut ausgeht“. Demnach war Glück der günstige Ausgang eines Ereignisses. Man braucht werder Talente oder eigenes Zutun um Glücklich zu sein, jedoch spielen individuelle Einstellungen und die Selbstbejahung in einer gegebenen Situation eine Rolle. Daher kommt das Sprichwort: „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Anbei finden Sie Sprüche, Gedicht und Zitate rund um das Thema Glück und Wege zum Glück.

Wenn du das Geheimnis kennst, den Augenblick zu nützen, kennst du das ganze Geheimnis des Lebens.

Autor: unbekannt

Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben weiß, hat ein Vermögen.

Autor: unbekannt

(Jean Anouilh)

Mein Glück ist eine weiche, warme Wolke. Ich lass mich
hineinfallen, zum Träumen und Genießen. Da schrecke
ich hoch. Sturm kommt auf - meine Wolke ist gesättigt.
Ich falle mit den Regentropfen - den Scherben meines
Glücks.

Autor: unbekannt

Wünschen

In einem Berg, an dunkelster Stelle,
lag einst ein kleiner Stein.
Von tiefster Finsternis umfangen,
fühlte er sich so allein.

Eines Tages hörte er
von den Steinen, die ganz oben liegen,
wie Nacht und Tag, Licht und Schatten
über ewige Finsternis siegen.

Er hörte von Bäumen, von Flüssen,
von Regen und Wind,
kaum vorstellbar,
wie solche Dinge sind.

So lag er da unten,
verlassen, allein.
Der kleine, liebe
dunkle Stein.

"Was für Sachen sind das,
die da geschehn?
Wie kann ich jeh
das mal sehn?"

Zehntausend Jahre
er sich fragte.
Nie zu müde,
er sich plagte.

"Irgendwie
muss es gehn.
Ich will den
Himmel einmal sehn."

Und auf einmal hatte er die Idee,
die Lösung aller Fragen.
So einfach und auch so genial,
die Antwort - sozusagen.

"Wenn ich nun," überlegte der Stein,
"mich als Teil des Berges seh,
ich zugleich auch der Gipfel bin,
des Berges schwindlige Höh."

O.k., ich muss mein Steinsein aufgeben,
doch nur so seh ich das Licht.
Als Berg, als Ganzes, als die Natur.
Als Stein begreif ich es nicht.

Und so tat der Stein
und eh er sich versah,
war er der Berg,
wie wunderbar.

Und er sah die Tage und die Nächte vergehn,
sah die Bäume auf
seinem Gipfel stehn,
sah den Regen, das Eis,
sah die Sonnenstrahlen,
sah im Frühling die Blumen
mit ihren Farben prahlen.

Und er dachte leise daran zurück,
dass ohne das Steinsein
er hätte nicht solch ein Glück.

Autor: Harald Manzei

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Glück

Wahrer Reichtum hat man,
wenn man seinen inneren Ausgleich gefunden hat.

Autor: unbekannt

Nur das Glück, das man anderen bereitet, führt zum eigenen Glück.

Autor: unbekannt

Glück ist:
das zu mögen, was mam muß,
und das zu dürfen, was man mag.

Autor: unbekannt

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Glück

Es ist schwer das Glück bei sich zu finden
und es ist ganz unmöglich, es anderswo zu finden.

Autor: Nicolas Chamfort

Kleinigkeiten sind die größte Form des Glücks.

Autor: unbekannt

(Thomas Romanus)

  • gepostet von holzhauer | 
  • Thema: Glück

Das Glück ist für das Leben, was der Tau für den Rasen ist.

Autor: unbekannt

  • gepostet von holzhauer | 
  • Thema: Glück

Glück ist, wenn man zusieht, wie die Zeit vergeht und
hofft, daß sie für einen arbeitet.

Autor: Werner Schneider

Fliegt dir das Glück vorbei einmal,
so fasss es am Zipfel!
Auch rat ich dir, bau dein Häuschen mim Tal -
und nicht auf dem Gipfel.

Autor: Heinrich Heine

  • gepostet von eve | 
  • Thema: Glück

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