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Hochzeitssprüche - Hochzeitsgedichte - Zitate Hochzeit

Eine Hochzeit ist ein besonderer Anlass. Hier finden Sie Sprüche und Zitate zur Hochzeit, die Sie für Ihre Glückwunschkarte verwenden können. Tipp: Unter Hochzeitsrede und unter Hochzeitsgedicht haben wir Ihnen weitere Informationen zum Thema Hochzeit zusammen gestellt. Stöbern Sie durch unsere Hochzeitssprüche und Hochzeitsgedichte und lassen Sie sich inspirieren.

Volles Vertrauen zu einem geliebten Menschen zu haben, ist wie das Urvertrauen eines Kindes zu seiner Mutter; es weiß instinktiv, daß es immer geliebt wird, auch wenn es Fehler macht.

Autor: unbekannt

Als Junggeselle ist der Mann ein Pfau, als Bräutigam ein Löwe und als Verheirateter ein Esel.

Autor: unbekannt

Glück ist oft das, was man nicht sieht, weil es uns zu
nah vor Augen liegt. Man sucht es wie eine Brille grad,
die man doch auf der Nase hat. Glück ist bekanntlich ein
Geschenk, daß auf uns zukommt, doch bedenk, daß
wirklich glücklich nur der ist, der auch zum Glücke sich
entschließt.

Autor: unbekannt

Am Anfang widersteht eine Frau dem Ansturm des Mannes, und am Ende verhindert sie seinen Rückzug.

Autor: Oscar Wilde

Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte.

Autor: unbekannt

(Woody Allen)

Jede Mutter hofft,
daß ihre Tochter einen besseren
Mann bekommt als sie selber, und
ist überzeugt, daß ihr Sohn
niemals eine so gute Frau
bekommen wird wie sein Vater.

Autor: unbekannt

O wie lieblich

O wie lieblich, o wie schicklich,
sozusagen herzerquicklich
ist es doch für eine Gegend,
wenn zwei Leute, die vermögend,
außerdem mit sich zufrieden,
aber von Geschlecht verschieden,
wenn nun diese, sag ich, ihre
dazu nötigen Papiere,
sowie auch die Haushaltssachen
endlich mal in Ordnung machen
und in Ehren und beizeiten
hin zum Standesamte schreiten,
wie es denen, welche lieben,
vom Gesetze vorgeschrieben,
dann ruft jeder freudiglich:
Gott sei Dank! Sie haben sich!

Autor: Wilhelm Busch

Sie hat nichts und du desgleichen

Sie hat nichts und du desgleichen,
Dennoch wollt ihr, wie ich sehe,
Zu dem Bund der heiligen Ehe
Euch bereits die Hände reichen.

Kinder, seid ihr denn bei Sinnen?
Überlegt euch das Kapitel!
Ohne die gehörigen Mittel
Soll man keinen Krieg beginnen.

Autor: Wilhelm Busch

Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet.

Autor: Friedrich von Schiller

Bundeslied

Den künftigen Tag' und Stunden,
Nicht heut dem Tag allein,
Soll dieses Lied verbunden
Von uns gesungen sein.
Euch bracht ein Gott zusammen,
Der uns zusammenbracht.
Von schnellen, ewigen Flammen
Seid glücklich durchgefacht!

Ihr seid nun eins, ihr beide,
Und wir mit euch sind eins.
Auf, trinkt der Dauerfreude
Ein Glas des echten Weins!
Auf, in der holden Stunde
Stoßt an und küsset treu
Bei diesem neuen Bunde
Die Alten wieder neu.

Nicht lang in unserm Kreise
Bist nicht mehr neu darin,
Kennst schon die freie Weise
Und unsern treuen Sinn.
So bleib' zu allen Zeiten
Herz Herzen zugekehrt;
Durch keine Kleinigkeiten
Werd' unser Bund gestört!

Uns hat ein Gott gesegnet
Ringsum mit freiem Blick,
Und wie umher die Gegend
So frisch sei unser Glück.
Durch Grillen nicht gedränget
Verknickt sich keine Lust;
Durch Zieren nicht geenget
Schlägt freier unsre Brust.

Mit jedem Schritt wird weiter
Die rasche Lebensbahn,
Und heiter, immer heiter
Steigt unser Blick hinan,
Und bleiben lange, lange,
Fort ewig so gesellt.
Ach, dass von einer Wange
Hier eine Trane fällt!

Doch ihr sollt nichts verlieren,
Die ihr verbunden bleibt,
Wenn einen einst von Vieren
Das Schicksal von euch treibt;
Ist's doch, als wenn er bliebe:
Euch ferne sucht sein Blick;
Erinnerung der Liebe
Ist wie die Liebe Glück.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Für alle, die mich noch nicht kennen

will ich meinen Namen nennen:

Ich bin keine Unbekannte

Susi nennt mich „ihre Tante“


Gemeinsam sind wir fort gegangen

An Abenden – manchmal auch an langen

Oft gab´s Dinge schon zu lösen

Firmpatin bin ich gewesen


Als Mittelpunkt von der Familie

kannte Susi ihre Ziele

Ihr Leben dort war sehr in Butter

Sie liebte ihre Urgroßmutter


Großfamilie Oberberg

Früh wusste sie ihr Augenmerk

für ält´re Menschen, da sie fand

Dass sie die sehr gut verstand


Nach Krankenschwester stand ihr Sinn

Darum ging sie damals auch nach Wien

Beruflich war ihr vieles klar

Gelernt hat sie im AKH


Apropos, die Wiener Stadt

Hat Lokale auch parat

Drum unbedingt in mein Gedicht

Muss dann auch die "Nachtschicht"


Danach wollten sie dann alle

Weiter in die "Mausefalle"

Am Beginn von dieser Nacht

Hat sich Susi dort gedacht:


Ach, was kann es Schön´res geben

Als mein feines Singleleben

Da hat sie noch nicht geahnt

Dass sich etwas anbahnt …


Dieter wagte – ohne Schwächen

Gleich danach, sie anzusprechen!

anders kam es, als geplant

Susi hatte nichts geahnt


Bald wurde ihr dann auch klar:

Diese Liebe, die ist wahr

Dieter, der hat gute Karten

Und auf ihn musste sie warten


Wie kam´s zur Hochzeit dann am End?

Nun, es war leicht turbulent

Als der Tag im März sich jährt

War nicht alles schon geklärt ..


Letztendlich war´s ein toller Tag

Mit fulminantem Heiratsantrag

Riesig war der Gefühle-Sturm

bald danach – am Donauturm


Unser Dieter schritt zur Tat

Mit Fernrohr sah Susi ein Plakat

Auf dem die schönen Worte standen

Welche Euch so schön verbanden


Unkompliziert und fröhlich, nett

War der Kreis mit ihm komplett

Als hätt´st Du schon dazu gehört

Bevor Du Susi´s Herz betört


Schließlich bekam der Mädchentraum

Von Susi diesen schönen Raum

Die Liebe, sie ist stark und groß

Der Traumprinz trägt sie in sein Schloß


Wünsche ...


Hoch lebe das Brautpaar!!

Autor: Eva Poltrona

  • gepostet von www.hochzeits-gedicht.eu | 
  • Thema: Hochzeit

Mit den Ehen ist es
wie mit den Vogelbauern:
Die Vögel, die draußen sind,
wollen unbedingt hinein, und die,
welche drin sind, um jeden Preis
hinaus.

Autor: unbekannt

Jetzt hast Du lebenslänglich!

Autor: unbekannt

  • gepostet von Holger | 
  • Thema: Hochzeit

Ein Hoch auf das Hochzeitspaar,
drum sei die Hochzeitsnacht wunderbar.

Autor: unbekannt

  • gepostet von Holger | 
  • Thema: Hochzeit

Wer je gelebt in Liebesarmen

Wer je gelebt in Liebesarmen,
Der kann im Leben nie verarmen;
Und müßt' er sterben fern, allein,
Er fühlte noch die sel'ge Stunde,
Wo er gelebt an ihrem Munde,
Und noch im Tode ist sie sein.

Autor: Theodor Storm

Hochzeitsgedicht einer Bräutigammutter:

Thomas unser lieber Sohn
stets bemüht um guten Ton
Ob aus Orgel, aus Klavier
Erinnerungen kommen mir:

Dein Motorrad nahm Dir die Ruh
Die Rolltür rollte langsam zu
Kurz verließ dich dann dein Glück
Das Motorrad rollte zurück …

Ein ander Mal, da gab´s, oje
Zoff mit Deinem BMW
Die Anwohner, sie sollten werfen
Von dem Gehupe ihre Nerven

Das Auto wurde abgeschleppt
Schuld: ein technischer Defekt
Alle waren live dabei
Auch eins, zwei, drei - die Polizei

Mit Barmusik und Kirchenspiel
Ging´s weiter, weil es dir gefiel
Du warst immer sehr beflissen
Damit wir weniger zahlen müssen

Und so stellt sich dann und wann
Die schöne Frage, wie´s begann
Ihr beide suchte Klick für Klick
Einen Partner zur Musik

Als das erste Rendez-vous
Geplant war, Thomas, fragtest Du
„Wie werde ich Dich denn erkennen
und Dich bei Deinem Namen nennen?“

Marie-Theres war auf Draht
schnell die Antwort war parat:
„Wenig Frauen mit ´ner Geigen
sich vor Deiner Türe zeigen!“

Unsere beiden wurden schwach
Bei Beethoven und auch bei Bach
Thomas wollt´ ihr in seinem Leben
die Rolle der ersten Geige geben

Golf war Thomas´ Leidenschaft
Das Handicap hat er geschafft
Doch nach diesem „Klick für Klick“
Plötzlich ging´s um Satz und Sieg

Mit Marie-Theres unverzagt
war Tennis-Doppel angesagt
Vom Einzel Thomas ist gewichen
Golf wurde sehr gern gestrichen

Mit der Liebe und der Treue
Die Gewohnheiten sind neue
Mit Blick von oben auf die Welt
Wurde in der Luft gesegelt

Doch dann ward das Element
Ausgetauscht ganz vehement
Dein Segelschein wird Dir nützen
Den Segeltörn zu unterstützen

Marie-Theres, Deine Leute
Lernen gern wir kennen heute
Es trifft die rheinische Frohnatur
Norddeutsche, die bekanntlich stur

So wie zwischen Frau und Mann
Gegensätze ziehen sich an
Niemand kann jedoch bestreiten
Zahlreiche Gemeinsamkeiten:

Marie-Theres´ lieber Vater hat
Mit Thomas den selben Geburtstag
Hans-Peter und Hans-Peter
Die sind nämlich Namensvetter

In Euren zukünftigen Zeiten
Mög´ die Liebe Euch geleiten
Übern Berg und durch das Tal
Vertrauen, Wärme ohne Zahl

Mög der Himmel auch Euch beiden
voller Orgeln sein und Geigen
Euer schönes Zusammenhalten
Soll täglich ein Konzert gestalten

täglich gerne Euch begeistern
alle Klippen herrlich meistern
möge alles für Euch fließen
das wollen wir nun schön begießen:

Hoch lebe das Brautpaar!!

Autor: Eva Poltrona

  • gepostet von www.hochzeits-gedicht.eu | 
  • Thema: Hochzeit

Ein etwas anderes Hochzeitsgedicht für ein sehr genießerisches Hochzeitspaar:

Ina und Walter, diese beiden
können sich schon lange leiden
einesteils der Hobbys wegen
welche sie gemeinsam pflegen

Ina hat Geschichte studiert
Walter hat die Vinothek geführt
er liebt nämlich den guten Wein
von bester Sorte soll er sein

Doch das war nicht immer so:
auch das Bier machte ihn froh
bevor er sich dem Wein verschrieb
mit seiner ganzen Vorlieb …

Nun ist er gegen Bierversuche
und ständig auf der Weinsuche
Reisen, Trinken, feines Essen
sind gemeinsame Interessen!

Beim Wandern gibt es Brot und Speck
und Wein dazu – das ist der Zweck
im Winter fährt man dafür Schi
und langweilig wird ihnen nie:

Man geht dann gerne in die Hütte
gesellig sind sie – meine Güte
dieser nette Einkehrschwung
hält die beiden fit und jung

Walter sagt zu sich: "Ich steig
mit Geld nur auf mein Mountainbike"
Die zwanzig Euro im Trikot
machen ihn erst richtig froh

Hoffnungsfroh wird eine Pause
verschönt mit einer feinen Jause
das Gefühl sitzt ja im Bauch
und braucht dort eine Heimat auch!

Genießen ist kein leichtes Spiel
wer nicht übt, genießt nicht viel
Freude an Trinken und an Essen
liegt in der beiden Ermessen

Guten Fisch und feine Austern
haben sie zum Fressen gern
und so manch andere Gericht
ist den beiden ein Gedicht!

Man predigt Wein und trinkt Wein
und der fließt in das Glas hinein
auch die Liebe duftet zart
fast so wie des Weines Art ...

Gute Länge, lange Abgänge
süß so wie die südlichen Hänge
Und die Oral von der Geschicht´
ohne Genießen geht es nicht!

Hoch lebe das Brautpaar!

Autor: Eva Poltrona

  • gepostet von www.hochzeits-gedicht.eu | 
  • Thema: Hochzeit

Jeder hier und heute kennt
Einen, der sich Dieter nennt
viele kleine Alltagspannen
gab es oftmals einzuplanen

Neugierig und gut gelaunt
War er stets und hat geraunt
Wenn er einmal hungrig war
Wurde er ungnädig, wirklich wahr

Später wollte unser Bester
Räumlich stets zu seiner Schwester
Viel gab es in ihrem Zimmer
Besuchen wollte er sie immer

Damals, in der erwähnten Zeit
Gab es häufig Zoff und Streit
Aufregung am laufenden Band
Man damals mit dem Dieter fand

Die Sorgen waren manchmal groß
Mit ihm war immer sehr viel los
Man hat sich Zeit für uns genommen
oft ist die Rettung gar gekommen

Mit unseren zeitweiligen Dramen
Kannte man uns schon mit Namen
Denken wir heute dran zurück
Sagen wir: Scherben bringen Glück

In der Kindergartenzeit
Kam es öfter mal soweit
Die Leiterin rief bei uns an
Holen Sie Ihren Sohnemann!

Denn nach einer kurzen Weile
Hatte er schon Langeweile
Alles kannte er dann schon
Unser sehr spezieller Sohn

Den Rückzug hatte er angetreten
Zu Hause blieb er sehr betreten
Wieder ging das Telefon:
Ist zu Hause heut´ Ihr Sohn?

Für die Kindergartenfeste
Bastelten wir nur das Beste
Um keinen Ärger zu bekommen
Sind wir mit dem Strom geschwommen

Später war seine schönste Zeit
Denn da waren wir soweit
unser neues Haus zu bauen
Da gab´s viel für ihn zu schauen

Kein Kindergarten, man war groß
Die Aufregungen, echt famos
Bagger und Betontransport
Dieter liebte diesen Ort

Man lieferte uns Holz und Steine
Super-spannend - große, kleine
Als dann die Elektrofirma kam
Seine Zukunft ein Ziel bekam:

Ich werde auch Elektriker,
sprach er, weil er wollt´ es sehr
und was er sich hat vorgenommen
das ist dann wirklich so gekommen

die Lehrerin sah bald sein Ziel:
Der schafft alles, was er will
war der Weg auch oft gewunden
hat er stets sein Ziel gefunden

Wie ging es weiter, mit 16 Jahren
Wollte er Motorrad fahren
Wir sagten nein, weil gefährlich
Und wir dachten uns (ganz ehrlich)

glaubten, wir hätten unsere Ruh´
Wir trauten Dieter noch nicht zu
Dass er Geld sich würd´ ersparen
Um mit dem Teufelsgerät zu fahren

Doch wir hatten uns geirrt
und ob es was mit Sparen wird
Unser Dieter immer schlau
Jobbte im Sommer brav am Bau

Unsere Ängste waren reichlich
Das Motorrad unausweichlich
Was er begann, wollt´ er gewinnen
schlaflose Nächte sollten beginnen

Sein Schutzengel, der war ein Hit
Auch im Auto, flog er stets mit
Gut beschützt auf seinen Wegen
Bewegte Dieter sich verwegen

Die Schule für Elektrotechnik
Diese Zeit war voller Glück
Welch herrliches Studentenleben
Sollte es für ihn dort geben

Trotz Ablenkungen schloss er gut ab
Wir freuten uns sehr und ich hab
Darüber ein paar Tränen verdrückt
Ich war erfreut und sehr entzückt

Nun stand er fest auf eigenen Füßen
Tat das Hotel Mama von außen grüßen
Entschied für den großen Traum
nämlich für den Nordseeraum

Aber, wie spielt manchmal das Leben
Es soll eben keine Planungen geben
Man sah sich an und kam ganz frech
Im Kreis von Bekannten ins Gespräch

Sie hieß Tanja, fand ihn ganz nett
Doch dachte sie gleichzeitig kokett
Für Highheels ist er zu klein
doch schlimm sollte dies nicht sein

Dieter fand Tanja nett und schlau
Doch zu groß fand er sie als Frau
Trotz Pferde- und Katzenallergie
dachte er sich: Jetzt oder nie

Kurz darauf gab es ein Frühstück
und ein Tag und Abend, zum Glück
alle Bedenken waren vergessen
und man hat fein zu Abend gegessen

An einem ganz besonderen Tag
zu Rosen gab´s den Heiratsantrag
an der Nordsee sagte sie ihr Ja
Drum sind wir heute alle da!

Hoch lebe das Brautpaar

Autor: Eva Poltrona

  • gepostet von www.hochzeits-gedicht.eu | 
  • Thema: Hochzeit

Persönliche Wünsche

(Alle)
Peter und Antonia
sag´n heut zueinander Ja
Wir freuen uns sehr mit diesen beiden
sie sind heut´ wirklich zu beneiden

(Jürgen)
Als Bruder von Antonia
war ich vor ihr schon lange da
sie sagt heut´ ja, weil sie sehr liebt
lange hat sie´s schon geübt:

Gab´s beispielsweise eine Torte
zu Hause und an and´rem Orte,
ob sie will, wurd sie gefragt
und lautstark hat sie Ja gesagt.

(Heike)
Du bist überaus sportlich und attraktiv
beeindruckend, denkst sehr progressiv
Dein Lachen heizt an Deine Fröhlichkeit
mit Dir verbringt man wirklich gern Zeit

Als Schwester will ich Euch nun erzählen
wir spielten häufig Brüder quälen
fragte ich sie, "bist Du dabei?"
sie sagte Ja, ganz frank und frei.

Doch nicht nur dieses nette Spiel
war etwas, was ihr gut gefiel
am liebsten fuhr sie mit dem Boot
am See und kam nie aus dem Lot

Nur einmal, das gefiel uns allen
ist sie ins Wasser reingefallen
wir lachten laut, viel lauter doch
lachte Antonia im Wasser noch

(Katrin)
Ein Jahr nur sind wir auseinand´
was jede von uns sehr super fand
wir waren uns sosehr gewogen
sind zusammen um die Häuser gezogen

Keinen Scherz ließen wir aus
doch sie kam meist noch später nach Haus
feierte sich und das Leben
war meistens fröhlich, na sicher, eben.

Einmal war sie so vermessen
ihren Schlüssel zu vergessen
Sie löste das Problem allein
und brach nächtens zu Hause ein

(Heike und Jürgen)
Der Schreck war groß, als wir zwei
die Nummer wählten von der Polizei
doch rechtzeitig erkannten wir sie
vergessen werden wir das wohl nie

Wir fragten laut, Hey bist das Du,
die lautstark stört die nächtliche Ruh?
Nachdem wir sie das laut gefragt -
auch damals hat sie Ja gesagt!

(Andreas)
In die Schule ist nicht gern sie gegangen
and´ren Interessen galt ihr Verlangen
sie war so gern in Wald und Flur
denn sie liebte die Natur

Beim Spielen als Kinder war sie gern bei den Jungen
beim Fußball ist ihr oftmals ein Tor gut gelungen
beim Laufen, da tat sie die Muskeln stählen
mit ihr konnte stets man Pferde stehlen

Du bist musikalisch, gibst den richtigen Ton
sehr gerne an, auch das lieben wir schon
der Takt wie beim Tanzen, der liegt Dir
denn taktvoll bist Du im Heute, Jetzt und Hier


Drum kann man sagen, im Großen und Ganzen
Antonia liebt besonders das Tanzen
voller Leidenschaft und das ist echt toll
tanzt sie Tango, Salsa und Rock´n Roll

Einst lernte sie Geige, hat brav stets geübt
sie kämpft sich schon durch: Sobald sie was liebt,
zeigt sie Disziplin, man kann sich vor ihr verneigen
Drum hängt für sie heute der Himmel voller Geigen

(Michael)
Sie wollte stets zur Universität
sie wusste schon lang, sie versteht
von Gerechtigkeit viel, das war ihr stets klar
drum studierte sie Jura einige Jahr´

Das fand ich ganz fein, naja, von wegen
meine Schwester und ich waren plötzlich Kollegen
haben ganze Nächte philosophiert
und leidenschaftlich diskutiert.

Auch Peter war auf der Fakultät
er hat gleich ihr gefallen, als sie ihn erspäht´
sehr herzlich haben sie sich angelacht
das Feuer der Liebe war schnell entfacht

(Katrin)
Mir hat sie´s erzählt, sie war ganz außer sich
als mit Richard Gere sie den Peter verglich,
auch spielte er Golf und fuhr Cabrió
meine Schwester, sie guckte sehr glücklich und froh

Danach ging alles schnell, sie hatten erkannt
dass das Band der Liebe sie sehr stark verband
zu zweit ging alles besser als nur allein
drum wollten zu zweit beide fortan nur sein

(Alle)
Lieber Peter, die Ähnlichkeit ist nicht übertrieben
wir freuen uns mit Euch, weil wir Euch sehr lieben!
Das "Ja" kommt vom Herzen, sie hat gut geübt
und wir freuen uns alle, dass es Euch beide gibt!

Autor: Eva Poltrona

  • gepostet von www.hochzeits-gedicht.eu | 
  • Thema: Hochzeit

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