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Sprüche für jede Lebenslage - Sprüche über das Leben

Das Leben ist schön! Um Ihnen das Leben zu verschönern haben Ihnen die Sprüche-User Sprüche, Gedichte und Zitate für jede Lebenslage und Sprüche über das Leben aufgelistet.

Der Mensch ist vielerlei. Aber vernünftig ist er nicht.

Autor: Oscar Wilde

Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.
Doch wenn dieses dann auch verschwindet, dann auch die Kraft dahin schwindet.

Autor: Benétik Fabijan

  • gepostet von Bene | 
  • Thema: Leben

Hier liegt ein Mann, der es
verstanden hat, bessere Leute,
als er selbst war, in seinen Dienst
zu stellen.

Autor: unbekannt

(Auf dem Grabstein von Andrew
Carnegie, 1835-1919
amerik.Unternehmer)

Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen traf, der keine Füße hatte.

Autor: unbekannt

  • gepostet von Magalie | 
  • Thema: Leben

Und scheide ich von dir, so lasse ich dir mein Herz zurück...

Autor: Guillaume de Machault

Alles Göttliche auf Erden
ist ein Lichtgedanke nur.

Autor: Friedrich von Schiller

Vierzig Jahre sind das Alter der Jugend, fünfzig die Jugend des Alters.

Autor: Victor Hugo

  • gepostet von holzhauer | 
  • Thema: Leben

Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben können.

Autor: Peter Rosegger

Wenn es gar dunkel ist in deinem Leben, sieh doch mal nach, ob es am Ende daher kommt, dass alle deine Fensterläden zu sind.

Autor: Paul Wilhelm Kepler

  • gepostet von holzhauer | 
  • Thema: Leben

O wie lieblich

O wie lieblich, o wie schicklich,
sozusagen herzerquicklich
ist es doch für eine Gegend,
wenn zwei Leute, die vermögend,
außerdem mit sich zufrieden,
aber von Geschlecht verschieden,
wenn nun diese, sag ich, ihre
dazu nötigen Papiere,
sowie auch die Haushaltssachen
endlich mal in Ordnung machen
und in Ehren und beizeiten
hin zum Standesamte schreiten,
wie es denen, welche lieben,
vom Gesetze vorgeschrieben,
dann ruft jeder freudiglich:
Gott sei Dank! Sie haben sich!

Autor: Wilhelm Busch

Einer prahlt,
wie schön seine Frau sei.
Da nimmt ihn ein Freund beiseite
und fragt ihn sacht:
"Weißt Du wirklich nicht,
daß deine Frau Dich mit vier
Liebhabern betrügt?"
"Na und" Ich bin lieber mit
zwanzig Prozent an einer guten
Sache beteiligt als mit hundert an
einer schlechten."

Autor: unbekannt

Der Psychiater gleicht einem Mechaniker, der einen Motor repariert, ohne ihn geöffnet zu haben.

Autor: unbekannt

In der Physik oder der
Mathematik gibt es einen steten
Fortschritt: Jede Generation von
Physikern baut auf den
Erkenntnissen auf,
die die vorherige Generation
gewonnen hat.
In der Wirtschaft und der Politik
scheint das anders zu sein -
hier macht jede Generation die
Fehler früherer Generationen
von neuem.

Autor: Wolfram Engels

Sie leben in einer höheren Macht, manche nennen es Gott.
Das Leben erneuert sich stets von selbst, ist ewig, unzerstörbar und die Wirklichkeit unserer Welt.

Autor: Joseph Murphy

Alle vier Jahre machen die Wähler ihr Kreuz. Und hinterher müssen sie's dann tragen.

Autor: Birgit Berg-Koshnavaz

Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.

Autor: Friedrich von Schiller

Sie hat nichts und du desgleichen

Sie hat nichts und du desgleichen,
Dennoch wollt ihr, wie ich sehe,
Zu dem Bund der heiligen Ehe
Euch bereits die Hände reichen.

Kinder, seid ihr denn bei Sinnen?
Überlegt euch das Kapitel!
Ohne die gehörigen Mittel
Soll man keinen Krieg beginnen.

Autor: Wilhelm Busch

Bewirte deine Gäste, behalte sie nicht.

Autor: unbekannt

Aus den Augen, aus dem Sinn.

Autor: unbekannt

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Leben

Wir streben mehr danach,
Schmerz zu vermeiden als
Freude zu gewinnen.

Autor: Sigmund Freud

Der Glückliche bedarf des Glaubens, um nicht übermütig zu werden, der Nichtglückliche aber als Halt und der Unglückliche, um nicht zu erliegen.

Autor: Wilhelm von Humboldt

(Briefe an eine Freundin, 28.1.1827)

Von dem, was du erkennen und messen willst, mußt du Abschied nehmen, wenigstens auf eine Zeit. Erst wenn du die Stadt verlassen hast, siehst du, wie hoch sich ihre Türme über die Häuser erheben.

Autor: Friedrich Nietzsche

Das Essen ist eine ungerechte Sache. Jeder Bissen bleibt höchstens zwei Minuten im Mund, zwei Stunden im Magen, aber drei Monate an den Hüften.

Autor: Christian Dior

Wahrhaft groß sein heißt, nicht ohne Grund sich regen.

Autor: William Shakespeare

Das Leben ist voller Überraschungen, es ist nicht
immer edel oder erhaben, manchmal ist es absurd,
aber es gibt immer eine Hoffnung.

Autor: unbekannt

Zeit ist das höchste Gut, daher kann man Zeit nur durch Zeit eintauschen, wer zu wenig davon hat, verliert zu viel davon.

Autor: unbekannt

(Werner Braatz alias Ronntex)

  • gepostet von Ronntex | 
  • Thema: Leben

Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Sachen, die uns lieb sind, immer ein wenig wärmer.

Autor: Michel de Montaigne

Die größten Wunder gehen in der Stille vor sich.

Autor: Wilhelm Raabe

Man kann sein Geld nicht schlechter anlegen als in ungezogenen Kindern.

Autor: Wilhelm Busch

Es stand ein Grashalm
einst ganz schlicht
auf einer grünen Wiese.
Rekelte sich
hin zum Licht
wollt gern sein wie ein Riese.

Gerade daneben
stand ein Baum
die Krone hoch erhoben,
genau das wär
des Grashalms Traum,
so könnte er sich loben.

Als Grashalm jedoch,
so winzig klein,
fällt er doch niemanden auf.
Als Baum wie dieser,
das wäre fein,
wär er ganz oben auf.

Ein altes Gras
fragte ihn:
"Wie dumm kannst Du nur sein?
Du bist ein Grashalm
akzeptiere das,
Grashalm zu sein ist fein."

Mürrisch war der Halm trotz dessen:
"Die Worte sind nicht genug.
Andauernd werden wir
von den Kühen gefressen.
Das Leben ist ein Betrug."

Der alte Grashalm
darauf hin
mahnend ein Blatt erhob:
"Wir wachsen nach,
das ist doch wunderbar.
Zu leben ist ein Lob.

Wir spenden uns
für anderes Leben,
den Kühen geht es gut.
Wir leben weiter,
zu Licht zu streben,
die Erde uns lieben tut."

Der trotzige Grashalm
sich schweigend verzog,
die Worte gingen an ihm vorbei.
Er träumend sich
im Winde bog,
die Belehrung war ihm einerlei.

Alsbald kam die Zeit,
wo die liebe Sonne
ihre Kraft verlor,
der Baum ließ bunte
Blätter fallen,
der Wind trug sie empor.

Ein Sturm kam auf
mit großer Stärke,
riesig war seine Kraft,
die Gräser sich schützend
über einander legten,
auf das der Sturm sie nicht schafft.

Reißend und rüttelnd
er an ihnen zieht,
zischelnd sie sich biegen,
der alte Grashalm
zum Jungen sprach:
"Er kann uns nicht besiegen.

Wir sind zu viele
auf einem Fleck,
uns schützt uns´re Gemeinschaft.
Uns auszureißen
hat keinen Zweck,
kein Sturm soviel Kraft entfacht."

Es kam die Zeit
als der Sturm sich legte,
seine Kraft schien am Ende zu sein.
Das heulen des Windes
langsam verebbte,
Ruhe kehrte ein.

Der junge Grashalm
sah zu dem Baum,
der zerstört am Boden lag.
Da erst begriff er
seinen Traum,
nur die Gemeinschaft macht uns stark.

Autor: Harald Manzei

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