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Menschen: Sprüche, Gedichte und Zitate

So unterschiedlich wie die Menschen sind so unterschiedlich sind auch die Sprüche, Gedichte und Zitate über Menschen. Hier finden Sie alle Texte zum Thema Mensch.

Dem Menschen einen Glauben schenken heißt, seine Kraft verzehnfachen.

Autor: Gustave Le Bon

Der entscheidende Augenblick
der menschlichen Entwicklung ist immerwährend.

Autor: Franz Kafka

Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Wesen, das immer dann die Ruhe verliert, wenn von ihm verlangt wird, dass es nach Vernunftgesetzen handeln soll.

Autor: Oscar Wilde

Hier liegt ein Mann, der es
verstanden hat, bessere Leute,
als er selbst war, in seinen Dienst
zu stellen.

Autor: unbekannt

(Auf dem Grabstein von Andrew
Carnegie, 1835-1919
amerik.Unternehmer)

Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß. Mit dem Wissen wächst Zweifel.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Von dem, was du erkennen und messen willst, mußt du Abschied nehmen, wenigstens auf eine Zeit. Erst wenn du die Stadt verlassen hast, siehst du, wie hoch sich ihre Türme über die Häuser erheben.

Autor: Friedrich Nietzsche

Der Psychiater gleicht einem Mechaniker, der einen Motor repariert, ohne ihn geöffnet zu haben.

Autor: unbekannt

In der Physik oder der
Mathematik gibt es einen steten
Fortschritt: Jede Generation von
Physikern baut auf den
Erkenntnissen auf,
die die vorherige Generation
gewonnen hat.
In der Wirtschaft und der Politik
scheint das anders zu sein -
hier macht jede Generation die
Fehler früherer Generationen
von neuem.

Autor: Wolfram Engels

Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.

Autor: Friedrich von Schiller

Wahrhaft groß sein heißt, nicht ohne Grund sich regen.

Autor: William Shakespeare

Sie hat nichts und du desgleichen

Sie hat nichts und du desgleichen,
Dennoch wollt ihr, wie ich sehe,
Zu dem Bund der heiligen Ehe
Euch bereits die Hände reichen.

Kinder, seid ihr denn bei Sinnen?
Überlegt euch das Kapitel!
Ohne die gehörigen Mittel
Soll man keinen Krieg beginnen.

Autor: Wilhelm Busch

Einer prahlt,
wie schön seine Frau sei.
Da nimmt ihn ein Freund beiseite
und fragt ihn sacht:
"Weißt Du wirklich nicht,
daß deine Frau Dich mit vier
Liebhabern betrügt?"
"Na und" Ich bin lieber mit
zwanzig Prozent an einer guten
Sache beteiligt als mit hundert an
einer schlechten."

Autor: unbekannt

Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Sachen, die uns lieb sind, immer ein wenig wärmer.

Autor: Michel de Montaigne

Das Essen ist eine ungerechte Sache. Jeder Bissen bleibt höchstens zwei Minuten im Mund, zwei Stunden im Magen, aber drei Monate an den Hüften.

Autor: Christian Dior

Den bessern Gründen müssen gute weichen.

Autor: William Shakespeare

Es ist immer etwas Feierliches um eine Abreise, selbst wenn man einander nur auf kurze Zeit verläßt.

Autor: Prosper Mérimée

Es stand ein Grashalm
einst ganz schlicht
auf einer grünen Wiese.
Rekelte sich
hin zum Licht
wollt gern sein wie ein Riese.

Gerade daneben
stand ein Baum
die Krone hoch erhoben,
genau das wär
des Grashalms Traum,
so könnte er sich loben.

Als Grashalm jedoch,
so winzig klein,
fällt er doch niemanden auf.
Als Baum wie dieser,
das wäre fein,
wär er ganz oben auf.

Ein altes Gras
fragte ihn:
"Wie dumm kannst Du nur sein?
Du bist ein Grashalm
akzeptiere das,
Grashalm zu sein ist fein."

Mürrisch war der Halm trotz dessen:
"Die Worte sind nicht genug.
Andauernd werden wir
von den Kühen gefressen.
Das Leben ist ein Betrug."

Der alte Grashalm
darauf hin
mahnend ein Blatt erhob:
"Wir wachsen nach,
das ist doch wunderbar.
Zu leben ist ein Lob.

Wir spenden uns
für anderes Leben,
den Kühen geht es gut.
Wir leben weiter,
zu Licht zu streben,
die Erde uns lieben tut."

Der trotzige Grashalm
sich schweigend verzog,
die Worte gingen an ihm vorbei.
Er träumend sich
im Winde bog,
die Belehrung war ihm einerlei.

Alsbald kam die Zeit,
wo die liebe Sonne
ihre Kraft verlor,
der Baum ließ bunte
Blätter fallen,
der Wind trug sie empor.

Ein Sturm kam auf
mit großer Stärke,
riesig war seine Kraft,
die Gräser sich schützend
über einander legten,
auf das der Sturm sie nicht schafft.

Reißend und rüttelnd
er an ihnen zieht,
zischelnd sie sich biegen,
der alte Grashalm
zum Jungen sprach:
"Er kann uns nicht besiegen.

Wir sind zu viele
auf einem Fleck,
uns schützt uns´re Gemeinschaft.
Uns auszureißen
hat keinen Zweck,
kein Sturm soviel Kraft entfacht."

Es kam die Zeit
als der Sturm sich legte,
seine Kraft schien am Ende zu sein.
Das heulen des Windes
langsam verebbte,
Ruhe kehrte ein.

Der junge Grashalm
sah zu dem Baum,
der zerstört am Boden lag.
Da erst begriff er
seinen Traum,
nur die Gemeinschaft macht uns stark.

Autor: Harald Manzei

Wer sich vor Misserfolg fürchtet, muss sein Denken auf Erfolg konzentrieren.
Wer sich vor Krankheit fürchtet, muss sein Denken auf völlige Gesundheit richten. Wer in Angst vor einem Unfall lebt, soll seine Gedanken auf die Güte und die schützende Hand Gottes lenken.

Autor: Joseph Murphy

Die Liebe ist eine ansteckende Krankheit. Keiner weiß, wann sie ihn erwischen wird.

Autor: Anatole France

Ein in sich ruhender Mensch lässt sich von niemandem umkrempeln, außer durch sich selbst.

Autor: Klaus-Dieter Rönsch

(KDR am 10.11.2009)

Man kann sein Geld nicht schlechter anlegen als in ungezogenen Kindern.

Autor: Wilhelm Busch

Wo Verstand und Herz zugleich sich regen,
bringt der Fleiß Erstaunliches zuwegen.

Autor: unbekannt

(Deutsches Sprichwort)

Ein wahrhaft großer Mann, wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.

Autor: Benjamin Franklin

Auf seine Freiheit verzichten, heißt auf seine Menschenwürde, seine Menschenrechte, selbst auf seine Pflichten verzichten.

Autor: Jean-Jacques Rousseau

Das Herz einer Mutter ist das Schulzimmer ihres Kindes.

Autor: Henry Ward Beecher

Der Morgen ist klüger als der Abend.

Autor: unbekannt

Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.

Autor: Arthur Schopenhauer

Huber kommt unerwartet nach
Hause und findet seine Frau mit
einem Fremden im Bett.
Er zieht seine Pistole und will
beide erschießen. "Bloß nicht",
kreischt seine Frau. "Was glaubst
Du denn, wer uns das Wochen-
endhaus gekauft hat,
den Mercedes und meine Pelze?"
"Waren Sie das etwa?"
fragt Huber.
"Dann decken Sie sich zu,
oder wollen Sie sich erkälten?"

Autor: unbekannt

Eine Bilanz ist das, was sich
nach besten Wissen und Gewissen
nicht mehr verstecken läßt.

Autor: unbekannt

Alles ist in der Natur verbunden:
Ein Zustand strebt zum andern und bereitet ihn vor.

Autor: Johann Gottfried Herder

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