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Menschen: Sprüche, Gedichte und Zitate

So unterschiedlich wie die Menschen sind so unterschiedlich sind auch die Sprüche, Gedichte und Zitate über Menschen. Hier finden Sie alle Texte zum Thema Mensch.

"Jetzt kann ich es dir ja sagen,
Liebling", gesteht die junge Frau
bei der Trauung ihrem Mann,
"die beiden Kinder, die meine
Schleppe tragen, gehören uns!"

Autor: unbekannt

Franz ist wie Marlene Dietrich. Ein alternder Star, den man nach wie vor bewundern muß.

Autor: Otto Rehagel

Traum vom Frieden

Ich sah heut nacht im Traum vor mir ein endlos
weites Feld. Millionen Menschen sah ich dort, aus allen
Ländern der Welt. Ich sah im Traum die ganze
Menschheit einig und befreit von Folter, Haß und
Völkermord für jetzt und alle Zeit.
Ich sah im Traum dieses Menschenheer, bewaffnet wie
zur Schlacht in dichten Reihen aufgestellt um einen tiefen
Schacht. Und auf ein Zeichen warfen sie all ihre Waffen
ab. Granaten, Bomben stürzten tausend Meter tief hinab.
Bald war der Schacht gefüllt mit Kriegsmaschinen bis zum
Rand und Menschen aller Rassen standend lachend Hand in Hand.
Wohl jeder träumt den Traum von Frieden und es kommt die Zeit,
dann wird wie jeder Menschheitstraum:
Der Frieden Wirklichkeit

Autor: unbekannt

Mit Freunden scherz und lache, aber nie Geschäfte mache.

Autor: unbekannt

(Alte Deutsche Weisheit)

Zu jungen Frauen sage ich
jetzt immer: Wenn ich Sie letzte
Woche getroffen hätte, da wäre
was los gewesen! Heute bin ich
leider schon zu alt.

Autor: Marcello Mastroianni

Ein Freund ist einer,
vor dem man laut denken darf.
Ein Schmeichler ist ein Freund,
der dir unterlegen ist, oder vorgibt es zu sein.

Autor: unbekannt

Und es wird immer diese beiden Seiten geben. Gut und Böse. Liebe und Hass. Trauer und Freude. Schmerz und Heilung. Glücksgefühle und Depressionen. Vergeben und Verwerfen.
Deine einzige Aufgabe ist es zwischen diesen beiden Seiten zu entscheiden, denn nu du weißt was gut für dich ist.

Autor: unbekannt

(me)

Denk an das Aug', das überwacht,
Noch eine Freude dir bereitet;
Denk an die Hand, die manche Nacht
Dein warmes Lager dir bereitet.

Autor: Annette von Droste-Hülshoff

Beim Gelde hört die Freundschaft auf.

Autor: unbekannt

Autorität wird nur dann nicht angezweifelt, wenn sie sich auf fachliche Leistung und untadelige menschliche Haltung begründet.

Autor: Gustav Heinemann

Der alte Freund sei nicht geschmäht!
Man weiß nicht, wie der neue gerät.

Autor: unbekannt

Was ein hohes C ist,
bestimme ich.

Autor: Placido Domingo

Besser eine Kunst gründlich beherrschen als hundert Künste treiben.

Autor: unbekannt

Mensch zu sein ist keine Laune der Natur. Es ist die allerbeste Möglichkeit, die Schöpfung zu verstehen und ungetrennt von ihr allumfassende Erkenntnisse zu erfahren. Die Schöpfung gibt dem Menschen die Freiheit, Teil seiner Entwicklung zu sein und sich als solche zu begreifen. Es ist unsere höchste Aufgabe und unsere tiefste Erfüllung, die Ungetrenntheit unserer "Selbst" mit dem "Wir" unserer Schöpfung leben zu lernen.

Autor: Harald Manzei

Gerson Bleichröder,
Finanzberater Bismarcks und
1872 geadelt, gab sich,
wie die Bankiers überhaupt,
sehr patriarchalisch.
Bei einer Silvesterfeier wagte es
einer seiner Mitarbeiter,
ihn darauf aufmerksam zu
machen, daß in diesem Moment
das Neue Jahr begonnen habe.
Darauf Bleichröder:
"In diesem Haus bestimme ich,
wann Mitternacht ist!"

Autor: unbekannt

Am wertvollsten sind die Menschen, die es schaffen, anderen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Autor: unbekannt

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Menschen

Das, was jemand von sich
selbst denkt, bestimmt sein
Schicksal.

Autor: unbekannt

Guter Rat ist wie Schnee, je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen.

Autor: unbekannt

(Aus Finnland)

Wer seinen Willen duchsetzen will, muss leise sprechen.

Autor: unbekannt

(Jean Giraudoux)

Eine Bilanz ist nicht das, was ist
- sondern das, was gemacht wird.

Autor: unbekannt

Was der Sonnenschein für die Blumen, ist das lachende Gesicht für die Menschen.

Autor: Joseph Addison

Allein sein ist besser als in schlechter Gesellschaft.

Autor: unbekannt

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Menschen

O Täler weit, o Höhen,
O schöner, grüner Wald,
Du meiner Lust und Wehen
Andächtger Aufenthalt.
Da draußen, stets betrogen,
Saust die geschäftge Welt;
Schlag noch einmal die Bogen,
Um mich, du grünes Zelt.

Wenn es beginnt zu tagen,
Die Erde dampft und blinkt,
Die Vögel lustig schlagen,
Daß dir dein Herz erklingt:
Da mag vergehn, verwehen
Das trübe Erdenleid,
Da sollst du auferstehen
In junger Herrlichkeit!

Da steht im Wald geschrieben
Ein stilles, ernstes Wort
Von rechtem Tun und Lieben,
Und was des Menschen Hort.
Ich habe treu gelesen
Die Worte schlicht und wahr,
Und durch mein ganzes Wesen
Wards unaussprechlich klar.

Bald werd ich dich verlassen,
Fremd in der Fremde gehn,
Auf buntbewegten Gassen
Des Lebens Schauspiel sehn;
Und mitten in dem Leben
Wird deines Ernsts Gewalt
Mich Einsamen erheben,
So wird mein Herz nicht alt.

Autor: Joseph von Eichendorff

Menschen zu finden, die mit uns fühlen und
empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.

Autor: unbekannt

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Menschen

Rede nur dann über einen anderen, wenn
du dir vorstellen könntest, er würde neben
dir stehen.

Autor: unbekannt

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Menschen

Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, so sie professieren, ehrliche Leute sind.

Autor: Friedrich I

Am auffälligsten unterscheiden sich die
Leute dadurch, daß die Törichten immer
wieder dieselben Dummheiten machen,
die Gescheiten immer wieder andere.

Autor: Karl Heinrich Waggerl

Menschlich zu sein hilft Mensch zu bleiben.

Autor: Bernd Hollin

  • gepostet von francoforte | 
  • Thema: Menschen

Wie hab ich das gefühlt was Abschied heißt.
Wie weiß ichs noch: ein dunkles unverwundnes
grausames Etwas, das ein Schönverbundnes
noch einmal zeigt und hinhält und zerreißt.

Wie war ich ohne Wehr, dem zuzuschauen,
das, da es mich, mich rufend, gehen ließ,
zurückblieb, so als wärens alle Frauen
und dennoch klein und weiß und nichts als dies:

Ein Winken, schon nicht mehr auf mich bezogen,
ein leise Weiterwinkendes, schon kaum
erklärbar mehr, vielleicht ein Pflaumenbaum,
von dem ein Kuckuck hastig abgeflogen.

Autor: Rainer Maria Rilke

Der moderne Kapitalismus braucht Menschen, die reibungslos und in großer Zahl zusammenarbeiten, die mehr und mehr konsumieren wollen, deren Geschmack jedoch standardisiert , leicht zu beeinflussen und vorauszusagen ist.

Autor: Erich Fromm

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