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Träume

Jeder von uns hat Träume - doch was ist ein Traum? Der Traum ist eine psychische Aktivität während des Schlafes, der meist mit lebhaften Bildern und Gefühlen verbunden ist. Oftmals können wir uns nur teilweise bis gar nicht an die Träume erinnern. Einige Menschen können sogar Träume deuten. Hier finden Sie Sprüche, Gedichte und Zitate "zum Träumen".

Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann!

Autor: unbekannt

Die größte Offenbarung ist die Stille.

Autor: Laotse

Die Augen sind der Spiegel der Seele.

Autor: unbekannt

Träume von einem Leben in Wohlstand, Sehnsucht danach,
schöner oder erfolgreicher zu sein, ist das der Weg zum Glück?
Ich glaube das Glück liegt viel näher. Es kommt zu mir, wenn ich
mein Leben und mich selbst annehme, wenn ich meine wahre
Schönheit erkenne und lerne, mit meinen Möglichkeiten zu
leben.

Autor: unbekannt

Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man.

Autor: Franz Kafka

Der Schein regiert die Welt und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.

Autor: Friedrich von Schiller

Ich will Frieden...
... weil Krieg tötet und jeder Mensch doch
nur ein Leben hat!

Autor: unbekannt

Es reden und träumen die Menschen
viel von besseren Tagen,
nach einem glücklichen, goldenen
Ziel,
sieht man sie rennen und jagen.
Die Welt wird alt und wieder jung,
doch der Mensch erhofft
Verbesserung.

Autor: Friedrich von Schiller

Schau nur

Schau nur, dort ganz weit oben zwischen den Wolken.
Siehst du ihn auch?
Ein Engel den sende ich nur zu dir.
Er fliegt gerade, und auf den schnellsten weg nach dir.
Soll dich beschützen, vor Kummer, Leid und all deinen Sorgen.
Er wird über dich wachen.
Ob bei Tag ob bei Nacht.
Ist immer bei dir ganz nah.
Hat immer ein offenes Ohr, und ein liebes Wort.
Eine Schulter an die du dich lehnen kannst.
Wenn es dir mal nicht geht gut.
Eine zarte und sanfte Hand, die dich hält
Wenn du sie mal brauchst.
Und du mal denkst, ich kann nicht mehr.
Wird dir der Engel sein ganz nah.
Lausche seinen Worten, die er dir sagt;
Denn es sind meine, die dir sagen du bist in meinem Herzen,
mir ganz nah.
Meine liebe ich schenke sie dir.

Autor: Katja Samberger

Früh übt sich, was ein Meister werden will.

Autor: Friedrich von Schiller

(Wilhelm Tell)

Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind.
Wirklich arm ist nur der, der nie geträumt hat.

Autor: unbekannt

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Träume

Wenn man schlafen geht, sollte man die Sorgen in die Schuhe stecken.

Autor: unbekannt

(Aus Schweden)

Das Luftschiff

Spüre den rauen Wind auf meinen Flügeln.
Geküsst von der wärme der Sonne.
Schaue ich in die Ferne, meine Augen streifen
weit über das Wolkenmeer.
Das sich zeigt mir am Firmament.
Höre aus der Ferne leise stimmen.
Der Kapitän, ruft zu seinen Leuten, setzt die Segel zu gleich.
Der Sehnsucht nach dir, in mir sie ist so groß.
Mein Herz es schmerzt so sehr.
Nehme der Stimmen, noch kaum Wahr.
Warte auf dem Moment wo das Schiff, endlich den Anker
ein holt und wir den Harfen der Engel verlassen.
Uns auf die Reise machen, über das Wolkenmeer.
Der Sehnsucht zu dir Sie ist so unsagbar groß!
Möchte dich halten ganz zart in meinem Arm, schauen in
deine wunderschönen Augen.
Dir sagen von Angesicht zu Angesicht ich liebe und ich brauche dich.
Doch ist die Reise meiner noch eine Lange.
Spüre den Wind auf meinem Haupt, ist als würde ich ganz
sanft geküsst.
Höre aus der Ferne den gesang der Engel der Melodie sie ist
so unsagbar sanft.
Erzält von der Ewigen Liebe.
So wie ich sie für dich in meinem Herzen trage.
Der Reise meiner lege ich zu dir zurück in diesen einen Luftschiff!
Und in meinen Herzen dort Wohnst du tief verankert.Der wahre liebe meiner sie gehört nur dir.

Autor: Katja Samberger

Das Träumen ist der Sonntag des Denkens.

Autor: unbekannt

(Henri Frederic Amiel)

  • gepostet von holzhauer | 
  • Thema: Träume

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