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Trauersprüche - Abschiedssprüche - Trauergedichte

Ein Abschied ist immer mit Schmerz , Trauer und Erinnerungen verbunden. Die richtigen Worte zu finden ist oft schwer. Hier finden Sie Trauersprüche und Abschiedssprüche, Trauergedichte und Texte für Trauerkarten.

Es kommt ein Augenblick, beim Abschiednehmen, wo in der Vorwegnahme des Schmerzes der geliebte Mensch schon nicht mehr bei einem ist.

Autor: Gustave Flaubert

Seit glücklich für mich

Es wird kommen, für mich der Tag.
Ich spüre ihn schon ziemlich nah.
Still und ganz leise, verlasse ich diesen Ort.
Hinterlasse, zwar Kummer und auch Leid.
Doch seit nicht all zu traurig, schaut nach vorn.
Meine Liebe schenkte ich euch.
Sie ist von meinem Herzen, und ist ehrlich, und
Auch aufrichtig gemeint.
So lange ihr es wollt, werde ich sein bei euch.
Bei einen mehr, und bei anderen weniger;
Es liegt ganz an euch.
Denkt an die schönen Zeiten, mit mir.
Lasst nicht zu die Trauer, seit glücklich für mich.
In euren Herzen, lebe ich weiter.
Werde immer nach euch schauen, verlasse euch nie wirklich.
Bin euch ganz nah, das verspreche ich euch!
Sehen könnt ihr mich zwar nicht mehr, aber ich höre euch.
Ihr werdet mich spüren bei euch ganz nah.
Ich werde nie auf hören euch zu lieben, das kann ich sagen.
Denn ich brauche euch. Bitte seit nicht all zu böse auf mich.
In mir ist der Schmerz viel zu groß.
Doch eins möchte ich euch noch sagen, es kommt
direkt von meinem Herzen.
Ich liebe euch!

Autor: Katja Samberger

  • gepostet von engelsliebe | 
  • Thema: Trauer

Einsamkeit

Der Stille wollte ich in mir.
Ging in den Abend hinein.
Doch fand ich sie nicht.
Mein Herz und auch meine Seele,
Sie rufen nach dir.
Schaue in den Himmel, schaue mir die Sterne an.
Sehe immer wieder dein Gesicht vor mir.
Frage mich, was hast du gemacht mit mir.
Sehne mich nach deiner Nähe.
Immer mehr wird mir klar.
Ja ich brauche dich.
Der Einsamkeit in mir,
Sie ist so stark.
Der Liebe meiner zu dir, sie ist so groß.
Mein Verlangen nach der Stille, ich frage
Mich wie er reiche ich sie nur?
Der Einsamkeit in mir sie ist so stark,
Möchte sein dir so nah.
Doch ich glaube das werde ich, nie sein!
Der Mut ist der mir fehlt, in mir so groß die Angst.
Wo finde ich nur die Stille die ruft nach mir.
Doch eins das wurde mir so klar, im mir herrscht die Einsamkeit!

Autor: Katja Samberger

Das wird mein Geschenk sein:
Wenn ihr bei Nacht den Himmel anschaut,
wird es euch sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Wenn ihr euch getröstet habt, werdet ihr froh sein,
mich gekannt zu haben.

Autor: Antoine de Saint-Exupéry

(Der kleine Prinz)

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Trauer

Der Schmerz ist das, was wir als das uns Eigenste und als das Fremdeste empfinden.

Autor: Paul Valéry

Stufen ins Glück

Ich steige Immer weiter rauf.
Jede Stufe die ich betrete ,zeigt mir ein Stück vom Glück!
Jede Stufe die ich verlasse, zeigt mir ein Stück vom Leid.
Ich steige immer weiter rauf.
Mein Weg ist so weit.
Der Himmel ist so hoch.
Ich steige immer weiter rauf.
Und versuche nicht zurück zu schauen.
Immer nur geradeaus.
Stufe für Stufe schreite ich hinauf.
Mein Glück ist noch so weit.
Ich steige immer weiter hinauf.
Jede Stufe die ich betrete , zeigt mir ein Stück vom Glück.
Jede Stufe die ich verlasse,
zeigt mir ein Stück vom Kummer und all dem Leid.
Mein Weg ist so weit.
Ich höre schon die Englein singen!
Höre Sie Harfe spielen.
Ist mein Weg doch nicht mehr so weit.
Ich steige immer weiter rauf.
Jede Stufe die ich betrete, bringt mich meinem Glück ein Stück näher.
Um ganz nah zu sein bei dir.
Im Paradies der Liebe und des Glückes.
Wo wir sind auf roten Rosen.
Und ich dich endlich wieder halten kann in meinen Armen.

Autor: Katja Samberger

Wir wollen nicht trauern, daß wir dich verloren haben, sondern dankbar dafür sein, daß wir dich gehabt haben.

Autor: unbekannt

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Trauer

Die letzten Minunten vor dem Tod sind wie beim Betrachten eines Fotoalbums. Es wird einem klar, inwiefern man sich verändert hat und was man allaes falsch gemacht hat. Jedoch kann man die schönsten Augenblicke nochmals durchsehen und mit ihnen zum Allmächtigen hochgleiten.

Autor: unbekannt

(Adrian Brun)

  • gepostet von Kamoper | 
  • Thema: Trauer

Genieße still zufrieden
den sonnig heitren Tag.
Du weißt nicht, ob hienieden
ein gleicher kommen mag.

Es gibt so trübe Zeiten,
da wird das Herz uns schwer,
dann wogt von allen Seiten
um uns ein Nebelmeer.

Da wüchse tief im Innern
die Finsternis mit Macht,
ging nicht ein süß Erinnern
als Mondlicht durch die Nacht.

Autor: Julius Sturm

Zu lieblich ist's, ein Wort zu brechen,
Zu schwer die wohlerkannte Pflicht,
Und leider kann man nichts versprechen,
Was unserm Herzen widerspricht.

Du übst die alten Zauberlieder,
Du lockst ihn, der kaum ruhig war,
Zum Schaukelkahn der süßen Torheit wieder,
Erneust, verdoppeltst die Gefahr.

Was suchst du mir dich zu verstecken!
Sei offen, flieh nicht meinem Blick!
Früh oder spät mußt' ich's entdecken,
Und hier hast du dein Wort zurück.

Was ich gesollt, hab' ich vollendet;
Durch mich sei dir von nun an nichts verwehrt;
Allein, verzeih dem Freund, der sich nun von dir wendet
Und still in sich zurücke kehrt.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in eurem
Herzen, habe ich dort eine Bleibe gefunden, bin
ich immer bei euch.

Autor: unbekannt

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Trauer

Das Luftschiff

Spüre den rauen Wind auf meinen Flügeln.
Geküsst von der wärme der Sonne.
Schaue ich in die Ferne, meine Augen streifen
weit über das Wolkenmeer.
Das sich zeigt mir am Firmament.
Höre aus der Ferne leise stimmen.
Der Kapitän, ruft zu seinen Leuten, setzt die Segel zu gleich.
Der Sehnsucht nach dir, in mir sie ist so groß.
Mein Herz es schmerzt so sehr.
Nehme der Stimmen, noch kaum Wahr.
Warte auf dem Moment wo das Schiff, endlich den Anker
ein holt und wir den Harfen der Engel verlassen.
Uns auf die Reise machen, über das Wolkenmeer.
Der Sehnsucht zu dir Sie ist so unsagbar groß!
Möchte dich halten ganz zart in meinem Arm, schauen in
deine wunderschönen Augen.
Dir sagen von Angesicht zu Angesicht ich liebe und ich brauche dich.
Doch ist die Reise meiner noch eine Lange.
Spüre den Wind auf meinem Haupt, ist als würde ich ganz
sanft geküsst.
Höre aus der Ferne den gesang der Engel der Melodie sie ist
so unsagbar sanft.
Erzält von der Ewigen Liebe.
So wie ich sie für dich in meinem Herzen trage.
Der Reise meiner lege ich zu dir zurück in diesen einen Luftschiff!
Und in meinen Herzen dort Wohnst du tief verankert.Der wahre liebe meiner sie gehört nur dir.

Autor: Katja Samberger

Letzte Worte!

Es macht mich so sehr traurig, euch so zu sehen.
Schaue in so traurige Gesichter .
Seit doch Glücklich für mich.
Werde euch nie all zu weit sein.
Bin euch immer nah.
Stets an eurer Seite mit begleiten.
Weiter hin mit euch leben.
Bin ich auch nicht sichtbar .
Doch in euren Herzen und in euren Erinnerungen,
werde ich immer sein.
Habe nur noch den letzten Wunsch, an euch.
Seit ein wenig glücklich für mich.
Hatte ein leben, das mich hat erfüllt.
Mal leicht mal schwer, doch das ist gut so.
Denn, das leben schenke mir euch.
Hört mich bitte, möchte noch was sagen zu euch.
Der letzte Worte meiner.
Ich liebe euch, drum seit glücklich für mich,
die Zeit wird kommen;
Wo wir sind alle wieder zusammen.
Nun bitte ich euch, schenkt ein letztes Lächeln mir.

Autor: Katja Samberger

  • gepostet von engelsliebe | 
  • Thema: Trauer

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Land, als flöge sie nach Haus.

Autor: Joseph von Eichendorff

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Trauer

Warum sich fürchten?
Der Tod, dieser fremde, aber uns ständig begleitende Schatten,
ist ein gar süßer Stachel,
verweist er uns doch
- zwar ungefragt,
dafür mit größter Sicherheit -
ins Reich lang ersehnter,
sodann erfüllter Träume,
hin zu ewiglicher Ruhe in göttlicher Geborgenheit.
Warum sich also fürchten?

Autor: unbekannt

(Hans Loker)

  • gepostet von hansloker | 
  • Thema: Trauer

Frieden in mir!

Gehe diesen Weg, ganz allein.
Liebe im Herzen und mit tiefen Stolz.
Schreite ich Schritt für Schritt hinauf.
Lasse all meinen Kummer, Leid und meinen Schmerz zurück.
Nehme nur mit den Frieden, die Liebe und meine Gedanken an euch.
Trage voll Stolz euch in meinem Herzen.
Seid nicht traurig, es geht mir gut.
Habe gefunden meinen Frieden.
Mein Leid meine Schmerzen sie gehören an der Vergangenheit.
Lebe von der Liebe die ihr mir gabt.
Es wird kommen der Tag, an dem wir uns alle wieder sehen.
Werde warten, bis gekommen für euch der Tag.
Begleite euch auf euren Weg, nach oben.
Habt so lange um mich keine Angst.
Es geht mir gut.
Trage eure Liebe in meinem Herzen.
Meine Blicke sie gleiten, täglich zu euch hinab.
Seit glücklich für mich, habe meinen Frieden gefunden.
Und meine Liebe zu euch, sie bleibt für die Ewigkeit.
Tief in meinem Herzen!

Autor: Katja Samberger

  • gepostet von engelsliebe | 
  • Thema: Trauer

Des nachts wenn die Sterne im Himmel
leuchten auf dich.
Und sie dir zeigen wie sehr
wir dich vermissen!
Denke immer daran wir lieben dich.
Da du von uns gegangen bist.

Autor: Katja Samberger

  • gepostet von engelsliebe | 
  • Thema: Trauer

Ich sah wie das Licht aus deinen Augen wich.
Und ich spürte die vielen Jahre durch meine Finger rinnen, wie Regen.
Ich hielt deine Hand bis sie kalt war und halte sie immer noch, mit der Rachsucht eines trotzigen Kindes.
Der Tod befreit die Toten, aber nicht die Lebenden.
Du bist gegangen aber wirst immer bei mir sein.

Autor: unbekannt

  • gepostet von Peppy3010 | 
  • Thema: Trauer

Und immer wieder.............

meine Beine setzen Schritt für Schritt ihren Weg fort...
lang,steinig und schwer ist er........... Tag für Tag....... immer wieder.
Endlos wie der Horizont scheint er mir..... der Weg zu Dir....... immer wieder.
Gebeugt und der Blick nach unten gesengt......... gehe ich zu Dir.
Regentropfen fallen auf mein Haar und doch, spüre ich sie nicht an mir.
Meine Augen lesen Deinen Namen....immer wieder .......Fassungslos stehe ich da ,sehe deinen Garten .....
DIESE Schönheit erreicht mich und mein Herz aber nicht.

Ich setze mich auf den Rand ....zu Dir ......
meine Hände fühlen diese DICH bedeckende Erde.
Kühl und Feucht .........einfach Stille.

Nichts in mir ist mehr an seinem Platz.
Suche DICH im Wind und warte geduldig auf ein Zeichen von Dir...immer wieder
Windrad dreht sich ..... bist DU da ???.
In meinen Gedanken sprechen wir die gleiche Sprache ....höre Deine Stimme.....
mein Herz schreit.....nach Dir....Stille...unendliche Stille.

Hilf mir doch.... wann kommst Du endlich zurück??
Ich liebe Dich..........hörst DU mich denn nicht ???

Wem sollte ich meine Gedanken,Hoffnungen und Trauer auch sonst erzählen.......wenn nicht Dir.

Kannst Du meine Hände in der Erde spüren........
für wen sollte ich sie auch sonst anfassen.
Wind fährt durch mein Gesicht........ streicht meine Wange,
Du tröstest mich ???..... wer könnte es auch sonst sein.
Meine Hände zünden ein Licht für Dich an.......
in dem Lichterstrahl sehe ich Deine Augen,hell und leuchtend.... wie Du.

WARUM.... frage ich nicht mehr,will ich Dich doch zurück.

Ein einziger Kampf mit mir selbst ............immer wieder um DICH.
Schmetterlinge tanzen ,schillernd und bunt...wie einst Du.
Tief in meinem Herzen nehme ich Dich mit......... immer wieder.

Und wenn die Nacht endlich ihre Flügel ausbreitet
wünsche Dich in Sicherheit ,als leuchtender Stern.

Schwer erhebe ich mich,will nicht gehen....doch immer wieder muß ich OHNE DICH nach Hause gehen......

Meine Füße gehen Schritt für Schritt ihren Weg zurück...
immer wieder OHNE DICH.

Mein Weg wird mich ewig zu Dir führen ...egal..
werde ich auch Alt und faltig,
sehe ich auch Blätter fallen ,
gehe ich bei Sturm oder Eis,
sitze in Wind oder Regen,
Sonne kann es nicht mehr geben.

Sich mir die nächste Jahreszeit in ihrer Pracht auch zeigen mag...
erreicht mich nicht........... viel zu lange "OHNE DICH" ............
immer wieder führt mich meinen Weg zu Dir zurück ,
egal ob hier auf Erden oder in aller Ewigkeit.

Bettina mit Oli ganz tief im Herzen und den anderen fest an den Händen

Autor: Bettina Martin

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Trauer

Der Schmerz, der uns zugefügt wird, ist nicht die schwerste Last des Lebens. Viel schwerer legt sich eines Tages auf unsere Schultern der Schmerz, den wir den anderen zugefügt haben.

Autor: Herman Bang

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Trauer

Der Liebe einer.

Der Liebe einer.
Ganz im verborgenen.
Sie weint und es schmerzt ihr
so sehr.
Hinter Steinen und Glas.
Trauert sie, aus Liebe zu dir.
Der Liebe einer.
Ganz im Verborgenen.
Sie weint und es schmerzt ihr
So sehr.
Hinter einer Mauer.
Einer Mauer aus Angst.
Trauert sie, aus Liebe zu dir.
Der Liebe eine.
Ganz im verborgenen.
Sie weint, und es schmerzt ihr
so sehr.
Doch fehlt ihr der Mut, zu sagen dir.
Ja meine Liebe sie gehört dir.
Der Liebe eine.
Ganz im Verborgenen.
Sie wird sterben, und dieses ganz allein.
Tief hinter Steinen und Glas;
Vergleichbar mit einer Mauer, die gebaut aus Steinen der Angst und der Trauer.
Jeder Stein, der dort ist verbaut bildet, diese Klagemauer.
Dort werde ich sein und ruhen.
Mit all meiner Liebe zu euch, im Herzen.

Autor: Katja Samberger

Seelenschmerz

Es tut so sehr weh.
Man fühlt sich, als würde man sterben.
Immer und immer wieder.
Ja ich habe angst.
Angst dich für immer zu verlieren.
Ich brauche dich;
Das weißt du nur zu gut.
Frage mich wie konnte, das nur geschehen?
Mein Herz und meine Seele, sie weinen so sehr.
Doch den Mut, ich habe ihn nicht.
Und das weißt du auch nur zu gut.
Der Schmerz in mir;
Er ist so groß.
Möchte sein, ganz nah bei dir.
Dich halten, dir in die Augen schauen und
sagen ja ich liebe dich, und ich brauche dich.
Bist eine Teil von mir, das noch fehlt.
Ganz ohne dich;
Hat mein Leben doch keinen Sinn.
Ich brauche dich.
Bitte glaube mir, doch liebe dich.
Der Seelenschmerz in mir.
Er ist so groß.
Und nur du bist es der kann heilen ihn.
Denn du bist das, eine Teil.
Das Teil dass mich macht glücklich.
Bitte komm und heile meinen Schmerz.
Denn auch ich liebe dich.
Bitte glaube mir, ich brauche dich doch so sehr.

Autor: Katja Samberger

  • gepostet von engelsliebe | 
  • Thema: Trauer

Ohne dich

Ich breite meine Flügel, ganz weit aus.
Spüre den Wind, sanft auf meiner Haut,
auf meinen Flügeln.
Mein Blick, schweift hinab.
Auf die Felder, Wälder, Bäche und Wiesen.
Ich spüre die Sonne auf meinem Leib, auf
meinen Flügeln.
Oh, wie ist sie nur so schön warm.
Schwebe so durch die Lüfte, hindurch über den Wolken.
Und schaue, auf der Suche zu dir hinab.
Bis ich dich endlich fand.
Schaue dich an, und frage mich dann.
Spürst auch du, die Zartheit des Windes, der Sonne Wärme?
Möchte so gern, mit dir durch die Lüfte schweben.
Dir ganz nah sein.
Dich mitnehmen, hinauf , hinauf zu den Wolken.
Dir die Welt zeigen, von hier oben.
Meine kleine Welt, möchte ich mit dir teilen.
Den hier oben steht still die Zeit. Möchte mit dir genießen.
Diesen Moment des Glücklichseins.
Wie kann, das alles nur sein?
Du dort unten, auf der Welt tief unter mir.
Ich hier oben in der Welt, weit oben in den Wolken.
Gedanken kreisen mir durch den Kopf.
Lassen mich nicht ruhen.
Denke nur immer zu an dich.

Autor: Katja Samberger

  • gepostet von engelsliebe | 
  • Thema: Trauer

Warum

Die Geschichte die mein Leben prägte.
Meine Gedanken lassen mich nicht mehr ruhen.
Zweifel breiten sich in mir aus.
Meine Gefühle sind wie Seide, schnell reissbar,
und gar nicht stark.
Wie soll ich es nur sagen, wie kann ich es nur verstehen?
Kommt man damit irgendwie auch mal klar?
Mein Herz es schmerzt!
Ich halte es kaum noch aus, tief in mir so stark der Schmerz.
Es zu wissen oder auch nicht.
Wärst du es doch.
Habe so viele Dinge die ich dir sagen möchte!
Dinge die ich Dir zeigen wollte.
Hätte dich so gern aufwachsen sehn.
dein erstes Lachen, dein erstes Wort.
dich laufen sehen.
Meine Liebe, wollte ich Dir schenken!
Aber ich darf all diese Dinge nicht.
Mann nahm mir meinen Glauben an das Leben.
Hätte Dich so gern kennen gelernt, mein kleiner Engel.
Ich liebe Dich, auch wenn ich Dich nie sehen kann und durfte.
Tief In meinem Herzen werde ich dich immer, bei mir tragen.
Mein kleiner süßer Engel es tut mir so leid.
Warum ich?
Deine Eltern Sie wollten Dich nicht.
Ich wusste nichts.
Später sagten sie das es dich gab zu mir.
In mir brach alles zusammen, alles tut so weh.
Es bricht mir mein Herz, Deinen Bruder immer zu sehn.
Mein kleiner Engel ich liebe dich.

Autor: Katja Samberger

  • gepostet von engelsliebe | 
  • Thema: Trauer

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten,
die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe, das einzig
Bleibende, der eizige Sinn.

Autor: unbekannt

  • gepostet von Jens78 | 
  • Thema: Trauer

Des Engels Tränen

Des Engels Tränen, sind auf Erden der Regen.
Rein sind die Tränen der Engel.
Spüre wie sie dich sanft berühren;
Die Tränen der Engel, auf deiner Haut.
Spüre die Tropfen, auf dir.
Schließe deine Augen, las es einfach passieren.
Sanft gleiten die Tropfen an deiner Haut herunter.
Streicheln dich, an Händen, Armen, deinen Lippen und deinem Haupt.
So zart, berühren sie dich, als wären es Zärtliche Küsse von Ihnen.
Lass es einfach passieren.
Spüre die Sanftheit, sie kommt von Ihnen.
Lass dich fallen in den Rausch der Gefühle.
Spüre wie sie dich, so zart berühren.
Wie sie dich über all auf deinem Körper, Streicheln und Küssen.
Genieße es jede einzelne Sekunde, las dich tragen vom Rausch der Gefühle.
Spüre des Engels Tränen, wie sie dich berühren.
So sanft hinunter gleiten auf deinen Lippen, dich sanft streicheln auf deinem Körper.
Spüre die Tränen der Engel, wie sie dich berühren.
So was wie dieses, wirst du nie wieder spüren.
Sie sind so rein, zart und auch so ehrlich gemeint.
Spüre die Tränen der Engel, las sie dich berühren.
Gleite in den rausch der Gefühle, lass dich fallen.
Du wirst nie mehr vergessen, die Zeit des glücklich sein.
Denn es kommt von Ihnen, sie wollen dir damit zeigen wie sehr sie dich,
über alles Lieben!

Autor: Katja Samberger

  • gepostet von engelsliebe | 
  • Thema: Trauer

25 Jahre der Trauer!

Wieder ein Jahr das ich lebe ganz ohne dich!
Es tut noch immer so sehr weh.
Meine liebe die ich für dich fühle, sie ist noch immer wie am ersten Tag.
Ich hasse mich dafür, das ich dir nicht helfen konnte.
Sehe dich, wie du mit mir sprichst, höre immer wieder deine Worte.
Wie du zu mir sagst, es geht dich nichts an.
Ich hatte solche angst, angst um dich, und ich hatte ja recht.
Du legst deine Sachen hin und gingst, Richtung Wasser.
Ich sagte bitte nicht lass es sein, Denke an dein Herz.
Doch du lachtest nur, und sagtest es ist meine Sache, was ich mache.
Du gingst ins Wasser fingst an zu Schwimmen, immer weiter raus,
weiter weg vom rettenden Ufer.
Hörte dich kaum noch so weit weg warst du weg von mir.
Haben uns in Sicherheit gewiegt da ist ja dein Freund hinter dir.
Du schwimmst weiter und weiter, in Richtung anderes Ufer.
Warst auch nicht mehr weit weg von dem rettenden Ufer, als wir dich schreien hören.
Ich kann nicht mehr, bitte Katja Hilf mir, sahen dich da in der ferne.
Wir sprangen so gleich auch ins Wasser, drehte mich noch mal um und rief holt
ganz schnell Hilfe.
Schwammen immer weiter in deine Richtung, hörte dich immer wieder rufen.
Ich sah dich wie du um dein leben gekämpft hast.
Dann der Moment als du nicht mehr hoch kamst, wir schwammen immer schneller.
Doch es war zu spät, du warst weg nicht mehr zu sehen, wir tauchten nach dir.
Immer und immer wieder, suchten deinen Körper doch wir fanden dich nicht.
Dann endlich war die Feuerwehr da sie Tauchten nach dir.
Als man dich endlich fand, warst du etwa 20 Minuten schon Tod.
Die versuchten dich zurück zu holen, doch auch die Ärzte sie schafften es nicht.
Ich sah dich da unten liegen, ich wollte zu dir doch ich dürfte nicht.
Du bist gegangen von mir, ich möchte mich bei dir bedanken für alles, was du für mich getan hast.
Und dir noch einmal sagen ich liebe dich noch immer so sehr.
Doch möchte ich wieder an fangen zu leben, zu träumen, möchte dich bitten nicht böse zu sein.
Sage dir auf wieder sehen, du lebst bis an mein Lebensende in meinem Herzen weiter.
Doch so zu leben wie die letzten 25 Jahre das geht nicht mehr, bitte verstehe mich nicht falsch, Denn ich liebe dich.
Wenn meine Zeit gekommen ist, werde ich zu dir kommen wenn du es auch noch willst.
Bitte sei mir nicht böse, mein Herz es gehört auch dir.
Denn du bist meine erste große Liebe .
Und keiner wird so sein wie du für mich.
Der letzte Worte meiner zu dir, Lebewohl.
Ich liebe dich Carsten Schulze.

Autor: Katja Samberger

  • gepostet von engelsliebe | 
  • Thema: Trauer

Trauriges Herz

Tief in meiner Seele und in meinem Herzen.
Verspüre ich diesen tiefen Schmerz.
Es sind Schmerzen des großen Kummers,
Schmerzen des ewigen Leidens.
Möchte dich davon befreien.
Deine Schmerzen, will ich lindern.
Will deine geschundene Seele ganz
sanft streicheln.
Deine Narben möchte ich ganz
sanft und ganz zart küssen.
Dich in meinen Arme halten.
Dir in deine Augen schauen.
Um dir mit sanfter zitternder Stimme, zu sagen;
Ich bin, bei dir ganz nah!
Möchte teilen deinen Seelenschmerz,
deinen Kummer und deine Sorgen!
Lass mich mit dir sein, möchte nur ganz nah bei dir sein.
Bis an mein Lebens Ende.

Autor: Katja Samberger

  • gepostet von engelsliebe | 
  • Thema: Trauer

Schutzengel die 2te

Ganz leise lausche ich.
Lausche in die Welt.
Höre deine sanfte Stimme.
Wie du zu mir sprichst.
Deine Worte so sanft;
Wie sie zu mir sagen, reich mir
deine Hand.
Höre deine sanfte Stimme;
Deine Worte ganz sanft, in meinem Ohr.
Wie du zu mir sprichst;
Hab keine Angst.
Bin dein Schutzengel.
Deine Worte ganz sanft in meinem Ohr.
Wie du zu mir sprichst.
Werde immer bei dir sein.
Höre deine sanfte Stimme.
Deine Worte ganz sanft in meinem Ohr.
Wie du zu mir sprichst.
Begleite dich ein Leben lang.
Werde immer an deiner Seite sein.
Höre deine sanfte Stimme;
Deine Worte ganz sanft in meinem Ohr.
Wie du zu mir sprichst.
Werde dich halten wenn du fällst.
Küsse deine Wunden, ganz sanft.
Höre deine sanfte Stimme.
Deine Worte ganz sanft in meinem Ohr.
Wie du zu mir sprichst;
Streiche ganz zart über, deine Narben.
Halte Wache über dich.
Reiche dir helfend meine Hände.
Alles aus liebe zu dir.
Wird kommen, mal deine Zeit für dich.
Werden wir gehen zusammen Hand in Hand.
In das Paradies, zu den Engeln.
Wo wir für immer bleibe zusammen.
Bis in alle Ewigkeit.
Aber nur wenn du es dir Wünscht.

Autor: Katja Samberger

  • gepostet von engelsliebe | 
  • Thema: Trauer

O Täler weit, o Höhen,
O schöner, grüner Wald,
Du meiner Lust und Wehen
Andächtger Aufenthalt.
Da draußen, stets betrogen,
Saust die geschäftge Welt;
Schlag noch einmal die Bogen,
Um mich, du grünes Zelt.

Wenn es beginnt zu tagen,
Die Erde dampft und blinkt,
Die Vögel lustig schlagen,
Daß dir dein Herz erklingt:
Da mag vergehn, verwehen
Das trübe Erdenleid,
Da sollst du auferstehen
In junger Herrlichkeit!

Da steht im Wald geschrieben
Ein stilles, ernstes Wort
Von rechtem Tun und Lieben,
Und was des Menschen Hort.
Ich habe treu gelesen
Die Worte schlicht und wahr,
Und durch mein ganzes Wesen
Wards unaussprechlich klar.

Bald werd ich dich verlassen,
Fremd in der Fremde gehn,
Auf buntbewegten Gassen
Des Lebens Schauspiel sehn;
Und mitten in dem Leben
Wird deines Ernsts Gewalt
Mich Einsamen erheben,
So wird mein Herz nicht alt.

Autor: Joseph von Eichendorff

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