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Valentinstagsgedichte - Gedichte zum Valentinstag

Wenn Sie Ihrem Partner einen besonderen Valentinsgruß machen möchten, greifen Sie doch auf ein Gedicht zum Valentinstag zurück. Der Tag der Liebenden eignet sich perfekt für einen poetischen Liebesbeweis.

Liebe ist wie ein Regen nach langer Trockenzeit.
Liebe ist wie der Frühling nach dem kalten Winter.
Liebe ist wie eine rosarote Brille, die einem das Leben
lebenswert macht.
Die Liebe bist du! Und wenn du bei mir bist, hat alles
Leben einen Sinn. Wenn du da bist, bricht das Glück aus
mir heraus. Doch wenn du mich verläßt, verläßt mich auch
das Gefühl der Liebe, der Geborgenheit und des Glücks.
Dann kehrt der Winter wieder ein. Der kühle Alltag frißt mich auf.
Ich kann ohne dich nicht leben, ohne das Gefühl der Liebe für dich.
Ich brauche dich, wie die Natur ohne Sonne und ohne Regen
stirbt, so stirbt auch ein Teil von mir, wenn du nicht da bist.
Jetzt weiß ich was die Liebe ist.
Die Liebe bist du.

Autor: N. Vieten

Liebesgedicht

Das schönste, dass ich im Leben sehe,
ist dein Lächeln, bevor ich morgens aufstehe.

Der schönste und edelste, pure Genuss,
ist Dein warmer, zarter Kuss.

Das schönste Gefühl auf dieser Welt,
ist es wenn Deine Hand die meine hält.

Das pure Glück ergreift mich dann,
wenn ich in Deine Augen sehn kann.

Eine sanfte Berührung Deiner Hand,
lässt mich zerfließen wie feinen Sand.

Deine Stimme ist meine schönste Musik,
zwischen uns stimmt immer die Physik.

Nur wenige Worte aus Deinem Mund,
bewirken Kummer und Sorgenschwund.

Nur eine Umarmung in Deinem Arm,
macht das ganze Herz mir warm.

Ich liebe Dich und danke Dir,
für alles was Du bedeutest mir.

Autor: unbekannt

Liebe hat einen langen Atem. Sie gibt nicht
gleich bei einer Enttäuschung auf. Sie sieht mehr in
einem Menschen, als der erste Blick verspricht.
Sie sieht eine liebenswerte Person.
Liebe hat einen langen Atem.
Sie überdauert Abschied und Trennung, sie hat Bestand
auch über weite Entfernung. Liebe kann loslassen.
Sie will nicht besitzen. Sie will das Beste für die geliebte Person.

Autor: unbekannt

Knallrosa Sommersonne...
Ich schau sie an
Denk an dich
Verliere mich...
Streichelnder Sommerwind...
Ich geh ihm entgegen
Beginne zu laufen
spüre mich...
Zärtlicher Sommerregen...
Ich strecke die Arme aus
Begrüße ihn
Freue mich
Du
Ich erkenne dich
Fühle dich...
LIEBE DICH

Autor: unbekannt

Des Schäfers Liebeswerbung

Komm, sei mein Liebchen, sei mein Weib!
Und fordre Lust und Zeitvertreib,
So oft und viel dein Herz begehrt,
Und Garten, Flur und Hain gewährt.
Bald wollen wir von freien Höhn
Die Herden um uns weiden sehn
Und sehn der Lämmer Fröhlichkeit
Und junger Stiere Hörnerstreit.

Bald hören durch den Birkenhain
Das Tutti froher Vögelein
Und an des Bächleins Murmelfall
Das Solo einer Nachtigall.

Bald rudern auf bekränztem Kahn
Den See hinab, den See hinan,
Bald Fischchen angeln aus der Flut,
Bald locken junge Vögelbrut.

Bald athmen auf der Maienflur
Den Duft der blühenden Natur,
Bald um die dünnbebuschten Höhn
Nach Erd- und Heidelbeeren gehn.

Ein Blumengurt, ein Myrtenhut
Kühlt Liebchen vor des Sommers Glut.
Ich bett' es, kommt ein Schlaf ihm an,
Auf weiches Moos und Thymian.

Im Maimond tanzt ein Schäferchor
Dir hundert frohe Reigen vor;
Behagt dir dieser Zeitvertreib,
So sei mein Liebchen, sei mein Weib!

Ich sing' und blas' auf meinem Rohr
Dir täglich Lust und Liebe vor;
Ist das für Liebchen Zeitvertreib,
So sei mein Liebchen, sei mein Weib!

Autor: Gottfried August Bürger

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